„Gleichstellung muss eine Selbstverständlichkeit sein“

By   /  November 18, 2016  /  Comments Off on „Gleichstellung muss eine Selbstverständlichkeit sein“

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MIL OSI – Source: Bundesministerium Der Verteidigung –

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Berlin, 17.11.2016.Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die 19. Tagung der zivilen Gleichstellungsbeauftragten besucht. Mehr als 100 Beauftragte aus der gesamten Republik hatten sich vom 14. bis zum 17. November in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin zu ihrem jährlichen Treffen versammelt. Die zivilen Gleichstellungsbeauftragten vertreten die Belange der angestellten und beamteten Bundeswehrangehörigen.

Die Bundeswehr ist auf Frauen und Männer gleichermaßen angewiesen, sagte die Ministerin. (Quelle: Bundeswehr/Kraatz)Größere Abbildung anzeigenVon der Leyen stellte in ihrem Statement klar, dass die Bundeswehr auf Frauen und Männer gleichermaßen angewiesen sei. Gleichberechtigung sei Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft der Bundeswehr, Diskriminierung habe keinen Platz in der Truppe. „Wir dürfen uns nicht selbst die Lebensader durchschneiden“, mahnte die Ministerin. Daher habe sie in ihrer Amtszeit unter anderem das Stabselement Chancengerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion im Verteidigungsministerium eingerichtet. nach obenSensibilisierung der FührungskräfteGerd Hoofe, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, lobte die „wertvolle Arbeit“ der zivilen Gleichstellungsbeauftragten. „Für einen modernen und attraktiven Arbeitgeber muss die gelebte Gleichstellung eine Selbstverständlichkeit sein“, sagte Hoofe in seiner Ansprache am Mittwochvormittag. Daher müssten sämtliche Führungskräfte für das Thema Gleichberechtigung und die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten sensibilisiert werden. „Ein Schwerpunkt ist dabei die Bewusstseinsschärfung der Vorgesetzten auf mögliche unbewusste Vorurteile, den sogenannten Unconscious Bias“, sagte Hoofe. So sollten negative Auswirkungen beispielsweise bei Beurteilungen verhindert werden. nach oben

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