Großes Engagement für die betriebliche Integration von Flüchtlingen im Mittelstand – NETZWERK “Unternehmen integrieren Flüchtlinge” hat über 1.000 Mitgliedsunternehmen

By   /  December 1, 2016  /  Comments Off on Großes Engagement für die betriebliche Integration von Flüchtlingen im Mittelstand – NETZWERK “Unternehmen integrieren Flüchtlinge” hat über 1.000 Mitgliedsunternehmen

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MIL OSI – Source: Bundesministerium fur Wirtschaft und Energie –

Headline: Großes Engagement für die betriebliche Integration von Flüchtlingen im Mittelstand – NETZWERK “Unternehmen integrieren Flüchtlinge” hat über 1.000 Mitgliedsunternehmen

Gemeinsame Pressemitteilung

1.12.2016

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und DIHK-Prsident Dr. Eric Schweitzer haben sich am 1. Dezember mit rund 300 Mitgliedsunternehmen und Multiplikatoren zur ersten Tagung des NETZWERKs “Unternehmen integrieren Flchtlinge” getroffen. Sie dankten den ber 1.000 Mitgliedsunternehmen des NETZWERKs fr ihr groes Engagement bei der Integration von Flchtlingen in Arbeit und Beschftigung.DIHK-Prsident Dr. Schweitzer berichtete, dass “300 NETZWERK-Mitglieder, davon mehr als die Hlfte kleine und mittelstndische Unternehmen, insgesamt bereits rund 2.500 Geflchteten einen betrieblichen Einstieg ermglicht haben”. Schweitzer wies darauf hin, “dass sich diese Zahlen nicht hochrechnen lassen. Das Engagement ist beispielhaft, viele weitere Unternehmen knnen davon profitieren”.Schweitzer forderte Politik und Verwaltung auf, die Unternehmen durch die richtigen Rahmenbedingungen zu untersttzen: “Das Integrationsgesetz ist ein wichtiger Schritt. Beispielsweise sollte die ‘3+2’-Regelung unbrokratisch, nachvollziehbar und transparent umgesetzt werden – immer mit dem Ziel der Integration von Geflchteten.”Bundesminister Gabriel betonte, wie wichtig es sei, den geflchteten Menschen eine realistische berufliche Perspektive zu geben: “Das Engagement insbesondere der vielen kleinen und mittelstndischen Betrieben bei der Integration von Flchtlingen ist beeindruckend. Manche der zu uns kommenden Flchtlinge denken aber nach wie vor, es gbe nur zwei Alternativen – sofort zu arbeiten oder zu studieren. Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam am Ball bleiben und aufzeigen, dass der Weg zu einer qualifizierten und gut bezahlten Beschftigung auch ber eine Ausbildung fhrt. Mit dem Integrationsgesetz und der ‘3+2’-Regelung haben wir fr die Betriebe und fr Auszubildende wichtige Regelungen geschaffen. Diese gilt es nun einheitlich anzuwenden. Denn Arbeit und Ausbildung ist eine wichtige Brcke fr eine erfolgreiche Integration.”Das Klte- und Klimatechnik-Unternehmen HEIFO Rterbories wurde auf der Tagung als 1.000 Unternehmen des NETZWERKs geehrt. Das KMU aus Osnabrck mit rund 250 Mitarbeitern hat syrischen Flchtlingen Praktika verschafft und wird einen Geflchteten ausbilden.Das NETZWERK “Unternehmen integrieren Flchtlinge” bietet Betrieben Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement. In Webinaren, Publikationen und auf seiner Online-Plattform liefert es Praxis-Tipps zur Integration von Flchtlingen in Ausbildung und Beschftigung. Zudem organisiert das NETZWERK den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsunternehmen auf regionalen Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet – bislang bereits mehr als 150 Mal seit Mrz 2016.Das auf Initiative des DIHK entstandene Netzwerk wird vom Bundeswirtschaftsministerium finanziell gefrdert.Weitere Infos finden Sie unter: www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de.Kontakt zur Registrierung im NETZWERK:E-Mail: info@unternehmen-integrieren-fluechtlinge.deTelefon: 030/203086551

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