Neue Ausgabe von „Demografische Forschung Aus erster Hand“

By   /  December 20, 2016  /  Comments Off on Neue Ausgabe von „Demografische Forschung Aus erster Hand“

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MIL OSI – Source: Federal Institute for Population Research – BIB –

Headline: Neue Ausgabe von „Demografische Forschung Aus erster Hand“

Datum 19.12.2016
Die aktuelle Ausgabe präsentiert unter anderem einen Beitrag aus dem BiB zu den Gründen des Geburtenrückgangs in Deutschland. In ihrer gemeinsamen Studie zeigen Dr. Martin Bujard und Harun Sulak erstmals, dass vor allem die abnehmende Zahl kinderreicher Familien für den Rückgang der Geburtenrate verantwortlich ist.

Die Themen der Ausgabe 4/2016:

Lebenserwartung: Bildungsschere wird sich weiter öffnenNeue Studie schätzt die künftige Lebenserwartung von Menschen mit unterschiedlicher BildungDie Ungleichheiten zwischen den Bildungsgruppen sind in den letzten Jahren weiter angewachsen. Ein Trend, der zumindest in den Niederlanden in den nächsten 30 Jahren anhalten könnte, wie eine Analyse der Universität Rostock zeigt. Damit werden die Unterschiede in der Restlebenserwartung zwischen Personen mit niedriger und hoher Bildung aller Voraussicht nach weiterhin zunehmen. Mehr Kinderlose oder weniger Kinderreiche?Geburtenrückgang wurde vor allem von der sinkenden Zahl an Großfamilien angetrieben

Der Rückgang der Geburtenrate in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist viel diskutiert und analysiert worden. Umso erstaunlicher ist es, dass bei einer entscheidenden Frage immer noch Uneinigkeit herrscht: Ist der Rückgang vor allem darauf zurückzuführen, dass die Zahl kinderloser Frauen zunimmt? Oder auf die abnehmende Zahl kinderreicher Familien? Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hat diese Effekte erstmals detailliert aufgeschlüsselt.
Gesundes WachstumEin großer Gesundheitssektor kann den Wohlstand befördern

Der Gesundheitssektor ist in vielen Ländern zum Wachstumsmotor geworden. Doch ab wann wird er so groß, dass er der Wirtschaft zu viele Arbeitskräfte entzieht und das Wachstum so mindert? Eine neue Studie geht dieser Frage nach und berücksichtigt dabei auch die Auswirkungen der Gesundheitsversorgung auf die Lebensdauer und Lebensarbeitszeit der Menschen.
Die Publikation wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (Rostock) in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Wiesbaden), dem Institut für Demografie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien), dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (Wien) und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben.

Über die Website von „Demografische Forschung aus erster Hand“ besteht die Möglichkeit, auch alle älteren Ausgaben des Infoblattes herunterzuladen sowie den regelmäßig erscheinenden Newsletter zu abonnieren.

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