Diese Sachen haben wir im Jahr 2014 gemacht

By   /  January 18, 2017  /  Comments Off on Diese Sachen haben wir im Jahr 2014 gemacht

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MIL OSI – Source: Boell –

Headline: Diese Sachen haben wir im Jahr 2014 gemacht

In diesem Text können Sie viele wichtige Informationenüber die Heinrich-Böll-Stiftung lesen.
Diese Informationen sind in Leichter Sprache.
Im Text stehen ein paar Wörter in schwerer Sprache.
Diese Wörter sind in fett geschrieben.
Diese Wörter werden im Text erklärt.

Die Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ihren Namen

von dem Schriftsteller Heinrich Böll.
Ein Schriftsteller schreibt zum Beispiel Bücher.

Eine Stiftung bekommt Geld.
Zum Beispiel von verschiedenen Menschen.
Weil sie die Arbeit von der Stiftung gut finden.

Wir: Die Heinrich-Böll-Stiftung
bekommen Geld von dem Staat Deutschland.
Damit machen wir viele verschiedene Sachen,
die dem Staat wichtig sind.
Die er aber selber nicht machen kann.
Zu einem Staat gehören:
Die Staats-BürgerDas sind die Menschen in einem Land.
Die RegierungDas sind die Politiker und Politikerinnen
Alle zusammen sind der Staat.

Hier können Sie lesen,welche Sachen wir machen

Wir machen uns dafür stark:Dass es den Menschen auf der Welt besser geht
In vielen Ländern auf der Welt
geht es den Menschen schlecht.
Zum Beispiel:
Sie dürfen nicht sagen:Was sie denken.
Sie dürfen nicht wählen. Das bedeutet:Sie dürfen nicht darüber abstimmen:Welche Politiker die Gesetzevon einem Land machen sollen.  Gesetze sind die Regeln von einem Land.Die Menschen müssen sich an diese Regeln halten.
Sie werden eingesperrt.Weil Sie ihre Meinung sagen.
Wir wollen Menschen auf der ganzen Welt unterstützen.
Deshalb haben wir 31 Büros
in vielen verschiedenen Ländern.
Zum Beispiel:
In dem Land China.Dort dürfen die Menschen nicht sagen:Was sie denken.
In dem Land Nigeria.In dem Land gibt es viele arme Menschen.
In dem Land Israel.Dort kämpfen zwei Gruppen gegen-einander.

Die Mitarbeiter in unseren Bürosarbeiten mit den Menschen aus den Ländern zusammen
Gemeinsam machen sie viele Sachen.
Zum Beispiel:
Filme über Menschen,denen es schlecht geht.
Gespräche mit PolitikernUnd mit Experten. Zum Beispiel darüber:Dass Frauen in vielen Ländern unter-drückt werden.Das bedeutet:
Sie werden geschlagen.
Sie dürfen nicht rausgehen:Wenn ihr Mann es nicht erlaubt.
Sie dürfen nicht arbeiten.

Oder sie geben Informationen darüber: Wie es den Menschen in einem Land geht.

In Syrien und dem Irak gibt es Krieg
Syrien und der Irak sind Länder.
Syrien wird so aus-gesprochen: Sü ri en.
Sie sind weit weg von Deutschland.
Seit vielen Jahren gibt es dort Krieg.
Sehr viele Menschen sind dabei gestorben.
Viele Menschen verlassen Syrien:
Weil es dort so gefährlich ist.
Weil es nicht genug zu essen gibt.
Und weil ihr Haus zerstört ist.
Diese Menschen heißen: Flüchtlinge.
Wir machen uns dafür stark:
Dass es in Syrien bald wieder Frieden gibt.
Dafür machen wir diese Sachen:
Wir schreiben viele Berichte über Syrien
Darin steht zum Beispiel:
Welche verschiedenen Gruppen dort kämpfen.
Wie schlecht es den Menschen in Syrien geht.
Wir schreiben die Berichte:
Damit alle Menschen wissen:Wie schlimm es in Syrien ist.
Damit alle Menschen sich dafür stark machen: Dass es den Menschen in Syrien besser geht.Zum Beispiel:Damit sie Geld für die Menschen in Syrien geben.
Damit die Politiker sichfür Frieden in Syrien stark machen.

Wir unterstützen Aktivisten
Aktivisten sind Menschen.
Sie machen sich für Syrien stark.
Zum Beispiel:
Sie wollen Demokratie in Syrien.
Das bedeutet zum Beispiel:
Die Menschen in Syrien sollen die Politiker wählen.
Kein Mensch soll mehr eingesperrt werden: Wenn er eine andere Meinung hat.
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.

Wir wollen:Dass die Menschen mehr über Flüchtlinge wissen
Deshalb wollen wir:
Dass alle Menschen
den Film über Flüchtlinge von Carol Mansour sehen.
Das wird so aus-gesprochen: Ka rol Man sur.
In dem Film geht es um Flüchtlinge aus dem Land: Palästina.
Die Flüchtlinge aus Palästina mussten vor einigen Jahren
nach Syrien fliehen.
Weil in ihrem Land Krieg war.
Und jetzt müssen sie wieder aus Syrien fliehen.
Der Film zeigt:
Wie sich die Flüchtlinge dabei fühlen.

Wir wollen:Dass Frauen überall mehr mit-machen können
Zur Heinrich-Böll-Stiftung gehört das Gunda-Werner-Institut.
In einem Institut können die Menschen
verschiedene Sachen machen.
Zum Beispiel:
Sie können zu verschiedenen Themen forschen.
Sie können über bestimmte Themen nach-denken.
Sie können über die Themen sprechen.
Die Mitarbeiter vom Institut
machen sich zum Beispiel dafür stark:
Dass alle Menschen die gleichen Rechte haben.
Zum Beispiel:
Dass Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer.
Bei den Gesprächen über Friedensollen mehr Frauen dabei sein
Viele Menschen sprechen darüber:
Wie es in Syrien und dem Irak
wieder Frieden geben kann.
Zum Beispiel:
Politiker
oder Aktivisten.
Bei den Gesprächen machen vor allem Männer mit.
Viele Männer denken:
Frauen können bestimmte Sachen nicht gut.
Zum Beispiel:
Sie können ihre Meinung nicht gut sagen.
Sie können nicht entscheiden:Was gemacht werden soll.
Sie verstehen nicht so vielvon der Politik in Syrien und dem Irak.
Wir haben ein Treffen mit vielen Expertinnen gemacht
Das Treffen war im Gunda-Werner-Institut.
Die Expertinnen haben darüber geredet:
Wie Frauen sich für Friedenin Syrien und im Irak stark machen können.
Wie mehr Frauenbei den Gesprächen dabei sein können.
Und wie die Männer bei den Gesprächenmehr auf Frauen hören.

In der Ukraine gab es eine große Demonstration
In dem Land Ukraine haben viele Menschen
auf dem Platz Maidan demonstriert.
Das wird so aus-gesprochen: de mon striert.
Bei einer Demonstration gehen viele Menschen
zusammen auf die Straße.
Sie wollen sich gemeinsam für eine Sache stark machen.
Die Menschen nennen die Demonstration
in der Ukraine auch: Euromaidan.
Das wird so aus-gesprochen: Euro mai dan.
Sie haben sich zum Beispiel gegen den Präsidenten
von dem Land Ukraine stark gemacht.
Das ist ein Politiker.
Er ist der Chef von dem Land Ukraine.
Der Präsident wollte nicht:
Dass die Menschen ihre Meinung sagen.
Deshalb hat die Polizei
die Menschen auf dem Maidan angegriffen.
Und sie hat viele Menschen verletzt.
Die Menschen haben aber weiter demonstriert.
Dann musste der Präsident
in ein anderes Land gehen.

Es gibt viele Probleme in dem Land Ukraine
Jetzt gibt es einen neuen Präsidenten.
Aber es gibt auch viele Probleme
in dem Land Ukraine.
Zum Beispiel:
Es gibt viel Korruption.
Das bedeutet:
Menschen bezahlen die Politiker dafür,
dass Sie ein bestimmtes Gesetz machen.
Das ist aber nicht erlaubt.
Wir unterstützen viele Organisationenin dem Land Ukraine
Bei einer Organisation machen sich viele Menschen
für eine Sache stark.
Die Organisationen in dem Land Ukraine
wollen demokratische Reformen.
Das wird so aus-gesprochen: de mo kra tische Re for men.
Das bedeutet:
Alle Menschen sollen ihre Meinung sagen können.
Alle Menschen sollen mehr darüber bestimmen können:Was in der Ukraine gemacht wird.
Es soll keine Korruption mehr geben.

Wir haben eine außenpolitische Jahres-Tagung gemacht
Bei der außen-politischen Jahres-Tagung
treffen sich viele Experten.
Das wird so ausgesprochen: Außen poli tische Jahres-Tagung.
Sie wissen viel über Außen-Politik.
Zum Beispiel:Warum das Land Ukraine und das Land Russland Streit haben.
Warum es Krieg in dem Land SyrienUnd in dem Land Irak gibt.
Warum sich manche Länder gut verstehen.Und warum sich andere Länder nicht gut verstehen.
Die Experten sprechen darüber:
Was Deutschland und andere Ländergegen die Probleme machen können
Und mit welchen LändernDeutschland zusammen arbeiten kann.

Die Fußball-Weltmeisterschaftin dem Land Brasilien
Bei einer Fußball-Weltmeisterschaft spielen
viele Fußball-Mannschaften mit.
Die Fußball-Mannschaften
kommen aus verschiedenen Ländern.
Die letzte Fußball-Weltmeisterschaft
war in dem Land Brasilien.
Die Politiker von dem Land Brasilien haben viel Geld
für die Fußball-Weltmeisterschaft ausgegeben.
Viele Familien mussten ihre Häuser verlassen.
Weil der Staat von Brasilien dort Gebäude
für die Fußball-Weltmeisterschaft gebaut hat.
Wir haben viele Informationen überdie Probleme bei der Fußball-Weltmeisterschaft geschrieben
Die Informationen sind auf unserer Internet-Seite. Zum Beispiel:
KartenDarauf können Sie sehen:Wo die Häuser von den Familien früher waren.
FilmeÜber die Probleme wegen der Fußball-Weltmeisterschaft.
TexteZum Beispiel darüber:Wie viel Geld die Fußball-Weltmeisterschaft gekostet hat.
Das ist die Internet-Adresse: https://www.boell.de/de/world-cup-fuer-wen
Achtung: Diese Informationen gibt es nicht in Leichter Sprache.

Viele Menschen auf der Welt leben in einer Stadt
Viele Menschen ziehen vom Land in eine Stadt.
Weil sie dort arbeiten können.
Oft müssen sie dann in bestimmten Stadt-Teilen leben.
Weil die Wohnungen dort wenig Geld kosten.
Diese Stadt-Teile sind oft am Rand von einer Stadt.
Dort leben auch viele arme Menschen,
Deshalb gibt es dort oft viel Kriminalität.
Das bedeutet zum Beispiel:
Viele Menschen klauen.
Viele Menschen machen Sachen kaputt.
Die Menschen sollen zusammen gut in einer Stadt leben
Deshalb haben wir ein Treffen über Stadt-Politik gemacht.
Dabei ging es zum Beispiel darum:
Inklusive Stadt-Politik.Das bedeutet zum Beispiel:
Es müssen mehr Wohnungenfür arme Menschen gebaut werden.
Und die Wohnungen sollen auchin den Stadt-Teilen von reichen Menschen sein.

Alle Menschen sollen genug Geld haben.Zum Beispiel:
Damit sie sich etwas zu Essen kaufen können.
Oder damit sieeine Wohnung bezahlen können.

Alle Menschen sollen über die Politik in ihrer Stadtviel mit-bestimmen können.

Die Menschen sollen mehr mit-bestimmen können
Viele Menschen in Deutschland vertrauen Politikern nicht.
Sie denken zum Beispiel:
Politiker halten ihre Versprechen nicht.
Politiker hören nicht darauf: Was die Menschen wollen.
Deshalb gehen viele Menschen nicht mehr wählen.
In anderen Ländern wollen die Menschen wählen gehen.
Aber das dürfen sie dort nicht.
Wir forschen dazu,
was die Politiker tun können:
Damit in Deutschlandwieder mehr Menschen wählen gehen
Und damit die Menschen den Politikernwieder mehr vertrauen.

Wir wollen wissen:Was soll die Europäische Union machen?
Deutschland ist bei der Europäischen Union dabei.
Die Abkürzung für Europäische Union ist: EU.
Bei der EU machen viele verschiedene Länder mit.
Zum Beispiel:
Frankreich,
Spanien,
Polen,
Italien.
Diese Länder sind alle nahe bei-einander.
Sie machen zusammen Gesetze.
Die gelten dann für alle Menschen in der EU.
Wir beschäftigen uns zum Beispiel mit diesen Fragen:
Welche Politik soll die EU machen?
Wie kann die EU bestimmte Probleme lösen? Zum Beispiel:Den Streit zwischen dem Land Ukraineund dem Land Russland.
Soll die EUmehr oder weniger Gesetze machen?
Wir haben eine Jugend-Konferenz gemacht
Viele junge Menschen haben keine Arbeit.
Zum Beispiel in diesen EU-Ländern:
In Spanien,
in Griechenland
und in Frankreich.
Das ist schlecht.
Wir haben deshalb
eine Jugend-Konferenz gemacht.
Eine Konferenz ist ein Treffen.
Viele junge Menschen aus verschiedenen EU-Ländern
haben sich getroffen.
Und sie haben über viele wichtige Themen gesprochen.
Zum Beispiel:
Wie Jugendliche in der EU stärker mit-bestimmen können.
Dass die Politiker aus den EU-Ländern mehr zusammen arbeiten sollen.Sie sollen sich für mehr Arbeits-Plätzefür junge Menschen stark machen.
Wie die jungen Menschen in der EUam besten zusammen arbeiten können.

Wir wollen:Dass niemand diskriminiert wird
Diskriminierung bedeutet zum Beispiel:
Ein Mensch wird beschimpft,weil er eine andere Haut-Farbe hat.Das Wort dafür ist auch: Rassismus.
Eine Frau bekommt keinen Arbeits-Platz,Weil sie eine andere Religion hat.
Wir machen ein Netz-Werkgegen Diskriminierung und Rassismus
In einem Netz-Werk sind viele Menschen.
Sie wissen viel über eine bestimmte Sache.
Die Menschen in einem Netz-Werk
arbeiten bei einem Thema zusammen.
Zum Beispiel beim Thema: Rassismus.
Darüber geben sie den anderen Menschen
im Netz-Werk Informationen.
Zum Beispiel:
Über Probleme
oder über gute Ideen.
Wir machen zusammen
mit der Amadeu-Antonio-Stiftung ein Netz-Werk.
In dem Netz-Werk sind viele Menschen
aus vielen verschiedenen Ländern.
Gemeinsam machen sie sich
gegen Diskriminierung und Rassismus stark.
Wir machen in Griechenland eine Kampagne
Die Kampagne ist gegen Rassismus
Und gegen Diskriminierung.
Das wird so aus-gesprochen: Kam pan je.
Bei einer Kampagne machen Menschen
viele verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:
Sie machen eine Demonstration.
Sie hängen viele Plakate über ein Thema auf.
Sie geben anderen Menschenviele Informationen über ein Thema.
Sie wollen damit erreichen:
Dass andere Menschen über ein Thema nach-denken.

Wir müssen unsere Umwelt schützen
Zur Umwelt gehören zum Beispiel:
Blumen,
Bäume,
Wasser
und Tiere.
Wir machen uns dafür stark:Dass die Menschen die Umwelt nicht mehr kaputt machen
Zum Beispiel durch Kohle-Kraft-Werke.
Damit wird Strom gemacht.
Die Menschen brauchen viel Strom.
Zum Beispiel:
Damit das Licht angeht.
Damit der Herd angeht.
Oder damit die Heizung warm wird.
Die Kohle-Kraft-Werke blasen ganz viel
giftigen Rauch in die Luft.
Das ist schlecht für die Umwelt.
Die EU-Länder: Polen, Tschechien und Deutschland
machen am meisten Strom mit Kohle-Kraft-Werken.
In Deutschland gibt es jetzt die Energie-Wende
Das bedeutet:
Deutschland will weniger Strom
mit Kohle-Kraft-Werken
und mit Atom-Kraft-Werken machen.
Atom-Kraft-Werke sind auch schlecht für die Umwelt.
Und sie sind gefährlich.
Deutschland will lieber
mit diesen Sachen Strom machen:
Mit dem Wasser,
mit der Sonne,
mit dem Wind.
Das schwere Wort dafür ist: Erneuerbare Energien.
Deshalb haben wir Experten aus den 3 Ländern eingeladen.
Sie haben zum Beispiel darüber gesprochen:
Dass es auch in anderen Ländern
eine Energie-Wende geben muss.
Wir wollen den Klima-Wandel auf-halten
Klima-Wandel bedeutet:
Die Menschen machen die Umwelt immer mehr kaputt.
Dadurch ändert sich auch das Wetter.
Zum Beispiel:
In manchen Ländern wird es heißer.
In anderen Ländern regnet es viel stärker als früher.
Das ist ein Problem.
Zum Beispiel:
In vielen Ländern ist es so heiß geworden:
Dass keine Pflanzen mehr wachsen können.
Dann haben die Menschen nicht genug zu Essen.
Weil sie kein Gemüse oder Obst mehr anbauen können.
Wir machen uns deshalb
für ein Klima-Abkommen stark.
Das bedeutet:
Politiker aus allen Ländern treffen sich.
Und sie machen zusammen Regeln.
Die Regeln soll jedes Land einhalten.
In den Regeln steht zum Beispiel:
Dass alle Länder etwas gegen den Klima-Wandel tun wollen.
Zum Beispiel:
Die Firmen sollen
weniger giftigen Rauch in die Luft blasen,
Die Autos sollen
weniger giftigen Rauch in die Luft blasen
Es soll weniger Kohle-Kraft-Werke geben
Manche Firmen blasen mehr Rauch in die Luft als andere.
Zum Beispiel diese Firmen:
Shell,
BP
Oder Gazprom.
Wir wollen:
Dass die Politiker Gesetze für diese Sachen machen:
Die Firmen sollen Geld dafür geben:
Dass die Umwelt nicht kaputt gemacht wird.
Die Firmen dürfen die Umwelt
nicht so stark verschmutzen.
Die Firmen sollen den Menschen Geld bezahlen:
Wenn sie durch den Klima-Wandel
zum Beispiel nichts mehr anbauen können.
Wir haben ein Experten-Treffenzur Energie-Wende gemacht
Durch die Energie-Wende
sind viele Sachen besser geworden.
Zum Beispiel:
Es gibt viele neue Arbeits-Plätze.
Und die Energie-Firmen machen viel mehr Strommit erneuerbaren EnergienDas wird so aus-gesprochen: Er neuer bare Energien.
Wir haben sehr viele Experten
aus vielen verschiedenen Ländern eingeladen.
Die Experten haben darüber gesprochen:
Welche Sachen die Politiker noch machen können.
Damit es noch mehr erneuerbare Energien gibt.
 
Wir wollen dazu forschen:Wie nutzen Aktivisten die Computer-Kunst
Viele Aktivisten sind auch Künstler.
Künstler machen Kunst.
Das bedeutet zum Beispiel:
Sie malen Bilder,
Sie machen Musik
oder sie spielen im Theater.
Mit der Kunst machen sie sich
für verschiedene Sachen stark.
Heute machen viele Künstler Kunst mit dem Computer
Zum Beispiel:
Sie machen Musik mit dem Computer
oder sie malen Bilder mit dem Computer.
Wir unterstützen die Künstler
zum Beispiel mit diesen Sachen:
Mit Aus-Stellungen.Menschen können dorthin gehen.Und sie können sich Bilder ansehen. 
Mit Film-Vorführungen. 
Mit Podiums-Diskussionen. All rights reserved.Da treffen sich viele Fach-Leute.Und sie reden über ein wichtiges Thema.Zum Beispiel:Über Kunst mit dem Computer.

Diesen Text in Leichter Sprache hat das Bürofür Leichte Sprache Leicht ist klar geschrieben.
www.leicht-ist-klar.de
Diese Expertin für Leichte Sprache
hat den Text geprüft: Nina Rademacherund die Lese-Gruppe von der Kasseler Werkstatt
Die Bilder für Leichte Sprache sind von:© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013; Und ClipArts
Das Europäische Zeichen für Leichte Sprache ist von:© European Easy-to-Read Logo: Inclusion Europe

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