Was macht eigentlich … Sabrina Fuhrmann, Leiterin des Referats Drittmittelmanagement in der Präsidialverwaltung

By   /  January 19, 2017  /  Comments Off on Was macht eigentlich … Sabrina Fuhrmann, Leiterin des Referats Drittmittelmanagement in der Präsidialverwaltung

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MIL OSI – Source: Universitat Hamburg –

Headline: Was macht eigentlich … Sabrina Fuhrmann, Leiterin des Referats Drittmittelmanagement in der Präsidialverwaltung

Ihre Arbeit in drei Sätzen.

Ich leite das Referat Drittmittelmanagement, welches die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg dabei unterstützt, ihre bei Dritten eingeworbenen Projektmittel optimal einzusetzen. Wir betreuen dabei mehr als 1.300 laufende Projekte mit einem jährlichen Gesamtvolumen von ca. 130 Mio. EUR.

In diesem Jahr wollen wir uns die IT-Unterstützung des Drittmittelprozesses genauer anschauen, um den Prozess effizienter gestalten zu können und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Beteiligten im Prozess zu erleichtern.

Ich liebe meine Arbeit, weil …

… ich es toll finde, Wissenschaft und Forschung zu unterstützen – ich kann mich damit sehr gut identifizieren. Ich habe großen Respekt vor der Leistung, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tagtäglich erbringen und freue mich, wenn unser Referat zumindest den Frustfaktor Verwaltung in der täglichen Arbeit mildern kann.

Aber warum gerade Drittmittelmanagement? Ich liebe Zahlen! Ich kann ganz gut mit Regularien und Richtlinien umgehen, denen man nun mal im Drittmittelmanagement und in der Verwaltung allgemein ausgesetzt ist. Ich mag Menschen und arbeite gerne mit unterschiedlichen Menschen zusammen. Und ich finde gerne Lösungen und setze sie um. Wobei ich mich auch nach acht Jahren an der Universität Hamburg noch nicht so ganz an die Umsetzungsdauer größerer Themen gewöhnt habe.

Was zeichnet die Uni Hamburg aus?
Die Größe und Vielfalt, welche natürlich bewirken, dass einige Dinge auch mal etwas länger dauern. Aber genau diese Größe und Vielfalt machen die Uni Hamburg auch so interessant und bieten spannende Themen für die unterschiedlichsten Personen, ob sie nun hier studieren, arbeiten oder einfach nur zu Gast sind.

Ihr Lieblingsplatz an der Uni?
Ich habe keinen speziellen Lieblingsplatz, aber ich fühle mich im Mittelweg sehr wohl.

Fahrstuhl oder Treppe?
Ähm, ja, Fahrstuhl.

Urlaub: An die See oder in die Berge?
Als Mecklenburger Deern mit karibischem Einschlag bevorzuge ich dann doch die See.

Kaffee oder Tee?
Mehr Kaffee als Tee.

Lesen: Gedruckt oder digital?
Projektakten digital, Zeitung digital, alles andere doch lieber gedruckt.

Wohnen: Stadt oder Land?
In einer großen Kleinstadt wohnen und in einer Großstadt arbeiten – das passt für mich.

Radfahren, Auto oder Öffentliche?
Öffentliche und wenn der Weg nicht allzu lang ist, auch gerne mal zu Fuß.

Eine für Sie bedeutende Zahl.
2016 war ein Jahr, in dem bedeutende Entscheidungen auf der Welt getroffen wurden und in dem eine deutliche Veränderung der Welt zu spüren ist. Man sorgt sich, wohin das führen wird.

Drei Dinge für ein erfülltes Leben
Für ein erfülltes Leben müsste ich mehr als drei Dinge aufzählen, aber wichtig sind mir vor allem meine Familie, meine Gesundheit und ein Job, der mir Spaß macht.

Eine Lebensweisheit?
Ich glaube, es ist eine gute Idee, sich vorzunehmen, die Gelassenheit zu haben, Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die man ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Das Gelassenheitsgebet von dem US-amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr passt auch gerade in die heutige Zeit, die Grund zur Sorge bereitet, aber auch Möglichkeiten für positive Veränderungen bietet. Und es passt auf Menschen und deren Umgang miteinander. Gelassen mit der Unterschiedlichkeit von Menschen umzugehen und für mich selbst Verantwortung zu übernehmen, funktioniert für mich ganz gut.

Ergänzen Sie: Ich war noch nie …
… in der Elbphilharmonie.
Red.

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