Autonom auf die Rennstrecke

By   /  March 15, 2017  /  Comments Off on Autonom auf die Rennstrecke

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Autonom auf die Rennstrecke

München. Die Teams haben ein ehrgeiziges Ziel: Einen
Rennwagen zu entwickeln, der ohne Fahrer autonom und in Rekordzeit
über den Hockenheimring fegt – und noch dazu das beste technische
Konzept vorweist. Ob ihnen das gelingt, wird sich im August zeigen,
wenn die Formula Student Germany in ihre elfte Saison startet ­- zum
ersten Mal mit der Wettbewerbskategorie „Driverless“. Der weltweit
größte Wettbewerb für Nachwuchsingenieure folgt damit den aktuellen
Entwicklungen in der Automobilbranche. 2021 will die BMW Group ihr
erstes autonom fahrendes Fahrzeug auf den Markt bringen, den iNext.
Für das Unternehmen war es deshalb keine Frage, ihre seit vielen
Jahren unterstützten Studierenden-Teams der Formula Student auch in
die autonome Ära zu begleiten. Die Teams „MunicHMotorsport“
(Hochschule München) und „AMZ-Racing“ (ETH Zürich) scheuen die
Herausforderung des Fahrens ohne Fahrer nicht und treten mit
Unterstützung der BMW Group im August zusätzlich in der Kategorie
„Driverless“ gegen 13 andere Teams an. Das ebenfalls unterstützte Team
Elbflorace (TU Dresden) startet in der Formula Student Electric.
Insgesamt starten 115 studentische Teams aus aller Welt beim Formula
Student Germany Event.
Gestärkt von ihren Erfolgen der vergangenen Jahre im Wettbewerb der
elektrisch angetriebenen Rennwagen sind die angehenden Ingenieure
optimistisch, in der Rennwoche vom 8. bis zum 14. August 2017 ihren
fahrerlosen Wagen erfolgreich am Hockenheimring ins Rennen zu
schicken. Besonders das AMZ Racing Team der ETH Zürich zeigte in den
letzten Jahren, dass es viel von seinem Handwerk versteht. Im
vergangenen Jahr knackten die Studierenden sogar den
Beschleunigungsrekord für Elektroautos: In nur 1,513 Sekunden
erreichte ihr Rennwagen die Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern.
Der Erfolg fordert harte Arbeit. Bis zu 80 Stunden ihrer Freizeit
investieren viele der Teammitglieder pro Woche in das Projekt und
tüfteln an ihrem Rennwagen wie auch an der Kostenplanung und am
Geschäftsmodell. Denn bei der Formula Student müssen die Studierenden
sowohl in statischen als auch in dynamischen Disziplinen überzeugen.
So siegt nicht zwangsläufig das schnellste Team, sondern das, dessen
Gesamtpaket überzeugt. Die BMW Group unterstützt die Studierenden
dabei nicht nur finanziell, sondern auch durch ein Mentoren-Programm.
Besonders beim Thema „Autonomes Fahren“ werden dabei die Tipps der BMW
Ingenieure gerne angenommen. Anlässlich der neuen Herausforderungen
wurde deshalb das Mentoren-Netzwerk der BMW Group um Mitarbeiter aus
den Bereichen Künstliche Intelligenz, Sensorik und Softwareentwicklung erweitert.
Ein erster persönlicher Kontakt zwischen den Teams und den Mentoren
fand dieser Tage im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group
in München statt. Dort stellten die Studierenden ihre Rennwagen vor
und präsentierten den BMW Group Mitarbeitern ihre ersten Konzepte für
die Wettbewerbe im August. Das Engagement der Studierenden bietet
dabei durchaus auch Gelegenheit, sich im Unternehmen für die Zukunft
zu empfehlen: „Bei der Formula Student gewinnen die Studierenden nicht
nur Fachkenntnisse in Technik und Wirtschaft, sondern auch viele
wichtige „Soft-Skills“ durch ihre Arbeit im Team. Was uns aber am
meisten begeistert, ist das Engagement und die Leidenschaft, mit der
die Studierenden ans Werk gehen“, so Oliver Ferschke, Leiter des
Personalmarketings bei der BMW Group.
Damit sie perfekt vorbereitet in die Rennwoche am Hockenheimring
starten, werden die BMW Group Formula Student Teams im Juli noch
einmal nach München kommen. Im Fahrtrainingszentrum der BMW Group in
Maisach werden die Studierenden ihren Fahrzeugen den letzten
Feinschliff verpassen, noch wertvolle Tipps von den BMW Ingenieuren
mitnehmen und mit den Instruktoren der BMW Driving Academy die
Ideallinie auf der Rennstrecke trainieren – die dann letztlich der
Computer können muss. Deshalb wird dieses Event vor allem für die
Formula Student Driverless Teams die gespannt erwartete Feuerprobe.
Seit der Gründung der Formula Student im Jahr 2006 ist die BMW Group
einer der Hauptsponsoren des Wettbewerbs. Seit 2010 unterstützt das
Unternehmen die Nachwuchsingenieure auch als Teamsponsor und geht in
diesem Jahr neben der Formula Student Driverless, wie schon in den
letzten Jahren, mit drei Teams in der Formula Student Electric an den
Start: municHMotorsport (Hochschule München), AMZ-Racing (ETH Zürich)
und Elbflorace (TU Dresden).

Alle derzeit offenen Stellen und Informationen über den Einstieg bei
der BMW Group findet man unter folgendem Link: http://bmw.jobs/karriere
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

BMW Group Unternehmenskommunikation

Jochen Frey, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, Personal Jochen.Frey@bmw.de, Tel: +49 89 382-41125,

Internet: www.press.bmw.de
E-Mail: presse@bmw.de

 

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der
weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern
und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als
internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und
Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit
Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

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