Drei BMW M6 GT3 bei der Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring in den Top-10.

By   /  April 24, 2017  /  Comments Off on Drei BMW M6 GT3 bei der Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring in den Top-10.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Drei BMW M6 GT3 bei der Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring in den Top-10.

Nürburgring. Mit neun BMW M6 GT3 sind BMW Teams an diesem
Wochenende bei der Generalprobe für die 24 Stunden auf dem
Nürburgring (GER), dem 6-Stunden-Qualifikationsrennen, angetreten.
Drei Fahrzeuge beendeten das Rennen auf der Nordschleife innerhalb
der Top-10. Außerdem schafften drei BMW M6 GT3 vorzeitig den Einzug
ins Top-30-Qualifying in gut vier Wochen.

 
Das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring war
eine enge Angelegenheit: Nicht einmal eine Minute fehlte dem
bestplatzierten BMW M6 GT3 nach sechs Stunden Rennzeit auf den
siegreichen Audi. Bereits im Qualifying hatten die ersten 13 Fahrzeuge
innerhalb von nur drei Sekunden gelegen. All das deutet auf einen
spannenden Schlagabtausch in gut vier Wochen hin, wenn am 27. und 28.
Mai der Langstreckenklassiker auf der Nordschleife zum 45. Mal
ausgetragen wird.
Das Fahrzeug mit der Startnummer 99 von ROWE Racing mit Alexander
Sims (GBR), Philipp Eng (AUT), Maxime Martin (BEL) und Marc Basseng
(GER) am Steuer war auf Rang sechs der bestplatzierte BMW M6 GT3.
Direkt dahinter auf den Plätzen sieben und acht folgten Jens
Klingmann, Jörg Müller (beide GER), John Edwards (USA) und Tom
Onslow-Cole (GBR) von Schubert Motorsport sowie António Félix da Costa
(POR) und Alex Lynn (GBR) vom BMW Team Schnitzer. Die zweiten
Fahrzeuge von ROWE Racing und dem BMW Team Schnitzer kamen auf den
Positionen elf und zwölf ins Ziel. Der BMW M6 GT3 mit der Startnummer
101 von Walkenhorst Motorsport beendete das Rennen auf Position 18.
Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 100 schied ebenso nach einem
Unfall aus wie der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 33 von Falken
Motorsports. Das zweite Auto von Schubert Motorsport hatte einen
technischen Defekt zu beklagen.
Bereits vor dem Rennen hatten sich drei BMW M6 GT3 ihre Startplätze
im Top-30-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen gesichert. Nur die Top-10
im Zeittraining sowie die Top-5 im Qualifikationsrennen bekamen an
diesem Wochenende einen der begehrten Plätze für das Einzelzeitfahren
um die besten Startpositionen in gut vier Wochen. Die Nummer 100 von
Walkenhorst Motorsport (Platz 3), die Nummer 33 von Falken Motorsports
(Platz 6) und die Nummer 42 vom BMW Team Schnitzer (Platz 9)
erreichten dieses Ziel vorzeitig. Alle anderen BMW Crews haben am
24-Stunden-Wochenende die Chance, ebenfalls ins Top-30-Qualifying einzuziehen.
Der Sieg in der BMW M235i Racing Cup Klasse ging an Christopher Rink,
Danny Brink, Philipp Leisen und Yannick Fübrich (alle GER) vom Pixum
Team Adrenalin Motorsport. Norbert Fischer, Christian Konnerth, Daniel
Zils (alle GER) und David Griessner (AUT) machten den Doppelsieg für
die Mannschaft um Teamchef Matthias Unger (GER) perfekt. Platz drei in
der Klasse ging an Walkenhorst Motorsport.
Seinen nächsten Härtetest auf der Nordschleife bestand der BMW M4
GT4. Das neue Kundensport-Fahrzeug von BMW Motorsport, das ab 2018 in
Kundenhand sein wird und in dieser Saison regelmäßig Testeinsätze
absolviert, wurde von BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR), Dirk
Adorf (GER), dem Mentor der BMW Motorsport Junioren, und Jörg
Weidinger (GER) gefahren.

 

Stimmen zum Rennen:

 

Alexander Sims (ROWE Racing, Platz 6): „Platz sechs
ist ein solides Ergebnis. Natürlich hätten wir uns gerne schon hier
den Startplatz für das Top-30-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen
gesichert, aber nun müssen wir das eben in gut vier Wochen erledigen.
Ich denke, dass sollten wir schaffen. Dafür haben wir im Rennen
wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die uns während des
24-Stunden-Rennens sicher sehr helfen werden. Wir haben zum Beispiel
die Reifen im Rennen besser zum Arbeiten bekommen als im Qualiying,
daher war unser Rennspeed auch besser. Alles in allem bin ich
zufrieden mit dem Qualifikationsrennen.”

Jens Klingmann (Schubert Motorsport, Platz 7): „Das
Qualifikationsrennen ist immer die große Generalprobe für die 24
Stunden auf dem Nürburgring. So sind wir es auch angegangen. Wichtig
war, dass wir die neuen Reifen noch besser kennenlernen und als Team
die internen Abläufe perfektionieren. Wir waren zum Beispiel zum
ersten Mal in dieser Saison mit allen Fahrern im Einsatz. Sich
aufeinander einzuspielen, kann bei dem engen Feld schon einen
Unterschied machen. Generell habe ich das Gefühl, dass die
Leistungsdichte noch einmal höher geworden ist. Deshalb sind wir mit
Platz sieben zufrieden.“

Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, Platz 12):
„Zunächst einmal sind wir sehr zufrieden damit, dass wir uns
im Zeittraining bereits unsere blaue Lampe für das Top-30-Qualifying
beim 24-Stunden-Rennen gesichert haben. Damit können wir die Sache
etwas entspannter angehen und uns auf das Wesentliche konzentrieren.
Wir haben aber auch gesehen, dass die Zeiten im Qualifying extrem eng
beieinander lagen. Das wird also in gut vier Wochen sehr spannend
werden. Heute im Rennen hatten wir einen kleinen Zwischenfall beim
Boxenstopp, der uns eine bessere Platzierung gekostet hat. Abgesehen
davon sind wir aber ohne Probleme durchgekommen.“

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