Sieg für Eng, Collard und das BMW Team Schnitzer beim ADAC GT Masters in Oschersleben.

By   /  May 1, 2017  /  Comments Off on Sieg für Eng, Collard und das BMW Team Schnitzer beim ADAC GT Masters in Oschersleben.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Sieg für Eng, Collard und das BMW Team Schnitzer beim ADAC GT Masters in Oschersleben.

Oschersleben. Gelungener Start in die Saison 2017 des ADAC GT
Masters: Beim Auftakt in Oschersleben (GER) haben BMW Werksfahrer
Philipp Eng (AUT) und BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR) im
BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer das zweite Rennen am Sonntag
gewonnen. Für die Mannschaft um Teamchef Charly Lamm (GER) war es
der erste Auftritt im ADAC GT Masters überhaupt, der 20-jährige
Collard bestritt sein erstes Rennwochenende in einem GT3-Fahrzeug.

 
Bereits nach dem ersten Lauf am Samstag hatten Eng und Collard als
Dritte in der Juniorenwertung für Fahrer bis 25 Jahre auf dem Podium
gestanden. Im Gesamtklassement belegten sie den zehnten Platz. Am
Samstag war Collard das Qualifying und den Startstint gefahren, bevor
er das Steuer des BMW M6 GT3 an Eng übergab.

Im zweiten Qualifying am Sonntagvormittag holte Eng die Poleposition
für Lauf zwei. Er fuhr den ersten, Collard den zweiten Teil des
Rennens. Beim Start behauptete sich der Österreicher an der Spitze des
Feldes. Während seines Stints kam ihm auch zu Gute, dass das Team aus
dem freien Training einen Reifensatz aufgespart hatte und Eng so das
Potenzial neuer Reifen nutzen konnte. Das Rennen wurde zu einer
spannenden Angelegenheit, denn während der insgesamt drei
Safety-Car-Phasen rückte das Feld immer wieder dicht zusammen. Doch
Eng und Collard verteidigten die Führung bei allen Re-Starts, und nach
einer Stunde brachte Collard den BMW M6 GT3 auf dem ersten Rang ins Ziel.

Die zweite Runde des ADAC GT Masters 2017 wird vom 19. bis 21. Mai im
Rahmen des „Motorsport Festivals“ auf dem Lausitzring (GER) ausgetragen.

Stimmen zum Sonntagsrennen des ADAC GT Masters in Oschersleben.

Charly Lamm, Teamchef: „Ich bin natürlich sehr
zufrieden, schließlich war dies unser erstes Rennwochenende im ADAC GT
Masters, und wir sind noch neu in dieser Serie. Philipp und Ricky sind
ein perfektes Rennen gefahren. Philipps Start war tadellos, er konnte
die Führung während der ersten Hälfte souverän behaupten. Nach dem
Fahrerwechsel musste Ricky aufgrund der Safety-Car-Phasen einiges an
Nervenstärke beweisen. Das ist ihm mehr als gut gelungen, und er hat
trotz des Drucks eine perfekte Leistung gezeigt. Das gesamte Team hat
einen fantastischen Job gemacht. Ich bin sehr stolz auf meine
Mannschaft. Nun können wir optimistisch auf das kommende
Rennwochenende am Lausitzring blicken.“

Philipp Eng: „Ich bin unheimlich stolz auf jeden
Einzelnen im Team und daheim in München. Das Auto war heute einfach
traumhaft zu fahren. Schon im Qualifying heute Morgen lief es gut für
uns, und wir konnten vorsichtig optimistisch ins Rennen gehen. Im
Rennen selbst haben wir dann alles auf eine Karte gesetzt und beim
Set-up eine etwas mutigere Richtung eingeschlagen. Und das war die
richtige Entscheidung. Der Boxenstopp lief perfekt, dann hat Ricky
übernommen. Er hat einen perfekten Job gemacht, auch bei den Re-Starts
nach den Safety-Car-Phasen. Ich habe es ihm definitiv zugetraut, aber
ich hätte nicht erwartet, dass wir heute den Sieg einfahren können.
Angesichts seines jungen Alters habe ich absoluten Respekt vor dieser
Leistung. Ich persönlich bin einfach nur glücklich und freue mich
gemeinsam mit meinem Team. Nun hoffe ich natürlich darauf, noch viele
weitere Siege und Podiumsplatzierungen mit ihnen feiern zu können.“

Ricky Collard: „Ich bin überglücklich. Das gesamte
BMW Team Schnitzer, Charly und mein Teamkollege Philipp – wir alle
sind zu einer eingeschworenen Mannschaft zusammengewachsen. Und wenn
man ein so tolles Team ist, dann kommen auch die Ergebnisse. Ich kann
BMW und dem BMW Team Schnitzer gar nicht genug für diese Chance
danken. Mein Dank geht auch an Philipp: Er ist ein sehr guter Trainer
für mich und hat mir an diesem Wochenende enorm viel beigebracht. Das
Rennen war alles andere als einfach. Als das Safety Car rauskam, war
der Druck auf mich an der Spitze wirklich groß. Aber ich habe diesem
Druck standgehalten. Das sind die Momente, in denen sich all das
Training, die Arbeit im Simulator und die Vorbereitung auszahlen. Als
ich ins Ziel kam, habe ich nur noch gejubelt, weil es einfach ein
unglaubliches Gefühl war.“

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