BMW Group mit solidem Auftakt für 2017

By   /  May 4, 2017  /  Comments Off on BMW Group mit solidem Auftakt für 2017

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW Group mit solidem Auftakt für 2017

Deutliche Zuwächse bei Umsatz und Konzernergebnis
EBIT Marge im Segment Automobile im Zielkorridor
Absatz elektrifizierter Fahrzeuge verdoppelt
Standort Deutschland: iNEXT wird in Dingolfing gebaut
BMW Group bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2017
Krüger: Fokus liegt auf Profitabilität und konsequenter Umsetzung
der Strategie NUMBER ONE > NEXT

München. Die BMW Group ist mit einem soliden ersten
Quartal in das Geschäftsjahr 2017 gestartet und konnte im Rahmen ihrer
Strategie NUMBER ONE > NEXT wichtige Fortschritte
erzielen. So verdoppelte sich der Absatz elektrifizierter Fahrzeuge im
ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf fast 20.000
Einheiten. Zudem gab die BMW Group bekannt, dass der
BMW iNEXT als technologische Speerspitze des
Unternehmens im Werk Dingolfing gebaut werden wird. Der iNEXT kommt im
Jahr 2021 auf den Markt und wird Maßstäbe beim automatisierten Fahren,
der Elektrifizierung und der Vernetzung setzen. Damit unterstreicht
die BMW Group die Bedeutung des Standorts Deutschland für die
Technologien der Zukunft und die Gestaltung der Mobilität von morgen.

Im ersten Quartal verzeichnete die BMW Group deutliche Zuwächse bei
Absatz und Überschuss. Neben einer soliden Leistung im operativen
Geschäft waren im Wesentlichen Bewertungseffekte im Finanzergebnis für
einen deutlichen Anstieg des Konzernergebnisses vor Steuern
verantwortlich. „Unser Fokus liegt unverändert auf der konsequenten
Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT sowie
der Sicherstellung einer nachhaltigen hohen Profitabilität, um die
Zukunft der Mobilität aus eigener Kraft zu gestalten. Daran messen wir
unseren Erfolg“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG,
Harald Krüger, am Donnerstag in München.

Im ersten Quartal 2017 hat die BMW Group mit dem neuen BMW 5er die
größte Modelloffensive ihrer Geschichte begonnen. In diesem und dem
nächsten Jahr bringt das Unternehmen insgesamt rund 40 neue und
überarbeitete Modelle seiner drei Premiummarken auf den Markt. „Die
neue 5er Limousine begeistert unsere Kunden und ist sehr erfolgreich
im Markt angelaufen. Wir gehen davon aus, dass die BMW Group mit ihren
drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce auch 2017 einen neuen
Bestwert bei den Auslieferungen erzielen und damit der führende
Hersteller von Premiumautomobilen sein wird“, sagte Krüger.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem oberen Premiumsegment. Mit einer
gezielten Erweiterung ihres Angebots um hochemotionale Fahrzeuge
strebt die BMW Group bis 2020 eine deutliche Steigerung ihres Absatzes
in diesem Segment an, zu dem neben dem BMW 7er künftig unter anderem
der BMW X7 zählt.

Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2017 hat die BMW Group die Auslieferungen ihrer
drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce um 5,3% auf 587.237
(Vj.: 557.605) Einheiten gesteigert. Alle großen Verkaufsregionen
haben zu diesem Anstieg beigetragen. Angesichts dieser positiven
Geschäftsentwicklung lag der Konzernumsatz zwischen
Januar und März mit 23.448 Mio. € deutlich über dem Vorjahresniveau
(Vj.: 20.853 Mio. € / +12,4%). Das Ergebnis vor
Finanzergebnis (EBIT) belief sich auf 2.646 Mio. € und lag
7,7% über dem Vorjahreswert von 2.457 Mio. €. Das
Konzernergebnis vor Steuern (EBT) legte deutlich
auf 3.005 (Vj.: 2.368) Mio. € zu. Dieser Anstieg um 26,9% ist vor
allem auf folgende Faktoren zurückzuführen: einen positiven
Bewertungseffekt im Zusammenhang mit der Beteiligung von neuen
Investoren am Kartendienst HERE in Höhe von 183 Mio. €, eine
Verbesserung des übrigen Finanzergebnisses in Höhe von 122 Mio. €, im
Wesentlichen durch Bewertungseffekte getrieben, sowie eine
Verbesserung des Ergebnisbeitrags aus dem chinesischen Joint Venture
BMW Brilliance Automotive Ltd.
Die EBT Marge des Konzerns erreichte einen Wert von
12,8% (Vj.: 11,4%). Der Konzernüberschuss stieg um
31,0% auf 2.149 (Vj.: 1.641) Mio. €.

„Wir haben mit dem ersten Quartal einen wichtigen Grundstein gelegt,
um unsere ambitionierten Ziele für 2017 zu erreichen. Angesichts der
größten Modelloffensive in der Geschichte der BMW Group gehen wir im
weiteren Jahresverlauf von höheren Anlauf- und Marketingkosten für
neue Modelle aus. Hinzu kommen hohe Vorleistungen für die
Elektromobilität und das autonome Fahren“, sagte Nicolas
Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen.
„Entscheidend ist für uns nicht der kurzfristige Erfolg, sondern wir
legen den Fokus unverändert auf ein nachhaltiges und profitables Wachstum.“

 

Segment Automobile: EBIT
-Marge im Zielkorridor

 
Im Segment Automobile legte der Umsatz
im ersten Quartal um 10,0% auf 20.692 (Vj.: 18.814) Mio. €
zu. Das EBIT stieg um 6,1% und betrug 1.871
(Vj.: 1.763) Mio. €. Die EBIT

Marge belief sich im Segment Automobile auf 9,0%
(Vj.: 9,4)% und lag damit erneut im angestrebten Renditekorridor von
8% bis 10%. Das Ergebnis vor Steuern stieg bedingt
durch die angeführten Faktoren um 31,4% auf 2.279 (Vj.: 1.734) Mio. €.

Besonders erfolgreich zeigten sich im ersten Quartal die BMW Group
Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb. Mit knapp 20.000 BMW i3 und i8
sowie BMW iPerformance Plug-in-Hybriden lag der Absatz doppelt so hoch
wie im Vorjahreszeitraum. „Wir sind damit klar auf Kurs, in diesem
Jahr erstmals mehr als 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge an Kunden
auszuliefern“, sagte Krüger.
Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am gesamten Absatz der BMW
Group lag im ersten Quartal bei mehr als drei Prozent (erstes Quartal
2016: 1,7 Prozent).
Die BMW Group ist mit dem Marktstart des BMW i3 vor fast vier Jahren
zum Pionier der Elektromobilität geworden und geht diesen Weg
konsequent weiter: Mit dem ersten Plug-in-Hybrid-Modell der Marke MINI
im Sommer 2017 wird die BMW Group neun elektrifizierte Modelle in
ihrem Portfolio haben. Nach der Einführung des BMW i8 Roadster im
kommenden Jahr folgt 2019 zudem der erste rein elektrische MINI. 2020
hält die rein batterie-elektrische E-Mobilität mit dem BMW X3 dann
Einzug in die Kernmarke des Unternehmens. Im Jahr darauf kommt mit dem
BMW iNEXT die neue technologische Innovationsspitze der BMW Group auf
die Straße und wird Maßstäbe in den ACES-Zukunftsfeldern
Autonomous, Connected,
Electrified und Services/Shared setzen.

Insgesamt lieferte die Marke BMW im ersten Quartal
mit 503.445 (Vj.: 478.743 / +5,2%) Automobilen erstmals mehr als eine
halbe Million Fahrzeuge in den ersten drei Monaten aus. Für das
Absatzwachstum sorgten unter anderem das Flaggschiff-Modell des
Unternehmens, der BMW 7er, und die BMW X Modelle. Vom BMW
7er wurden in den ersten drei Monaten knapp 16.000 Fahrzeuge
und damit 50,2 Prozent mehr an Kunden ausgeliefert als im
Vorjahreszeitraum. Die Auslieferungen des BMW X1
stiegen im ersten Quartal um 29,5% auf 66.063 Fahrzeuge zu. Auch der
BMW X3 (41.742 Einheiten / +7,8%) und der
BMW X5 (45.892 Einheiten / +17,7%) zeigten deutliches Wachstum.

MINI erreichte von Januar bis März 2017 mit insgesamt
83.059 Auslieferungen ebenfalls eine neue Bestmarke für ein erstes
Quartal (Vj.: 78.311 Automobile / +6,1%). Der neue MINI
Clubman legte deutlich zu und ging in den ersten drei Monaten
14.830-mal an Kunden (Vj.: 12.173 Automobile / +21,8%). Beim neuen
MINI Cabrio verdreifachten sich die Auslieferungen im Vergleich zum
Vorjahr auf 7.705 (Vj.: 2.553) Einheiten. Die Verkaufszahlen des MINI
3- und 5-Türer blieben mit 47.530 Einheiten auf Vorjahresniveau (Vj.:
47.396 Automobile / +0,3%).

Nachdem Rolls-Royce Motor Cars 2016 den
zweithöchsten Jahresabsatz seiner Geschichte verzeichnet hatte, legte
der Absatz im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu.
Das ist maßgeblich auf die nunmehr vollständige Marktverfügbarkeit des
Dawn zurückzuführen. Weltweit wurden im Berichtszeitraum 733
Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden übergeben (+33,0%). Die Nachfrage nach
Rolls-Royce Modellen bleibt in den meisten Regionen stark, obwohl sich
die Marktbedingungen in der globalen Luxusgüterindustrie insgesamt
unbeständig zeigen. Rolls-Royce strebt weiter ein langfristiges
nachhaltiges Wachstum an.

In Europa setzte sich der positive Absatztrend der
BMW Group fort. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden 267.996
(Vj.: 257.120) Einheiten an Kunden aufgeliefert – ein Anstieg um 4,2%
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Solides Wachstum verzeichneten
unter anderem Großbritannien (+6,5% / 63.004), Frankreich (+5,4% /
21.943) und Italien (+6,7% / 21.278).

In Asien legten die Auslieferungen der BMW Group im
ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 9,2% auf über 200.000
Einheiten in diesem Zeitraum zu (200.140 Fzg.; Vj.: 183.204). Auf dem
chinesischen Festland stieg der Absatz deutlich um 12,4% auf 142.958
Automobile. In Japan legte die Zahl der Auslieferungen um 5,2% auf
19.681 Einheiten zu.

In der Region Amerika stieg der Absatz leicht um
2,0% auf 102.238 (Vj.: 100.245) Einheiten. In den USA beliefen sich
die Auslieferungen an Kunden in diesem Zeitraum auf 82.169 Fahrzeuge (+0,7%).

 

Segment Motorräder erzielt neue Bestmarke bei Auslieferungen

Das Segment Motorräder verzeichnete einen
erfolgreichen Auftakt in das Jahr 2017. Im ersten Quartal wurden
35.636 (Vj.: 33.788) BMW Motorräder und Maxi-Scooter ausgeliefert, das
sind 5,5% mehr als im Vorjahreszeitraum.
Der Umsatz stieg um 7,0% auf 623 (Vj.: 582) Mio. €.
Bedingt durch den Anstieg der Auslieferungen sowie positive Mixeffekte
legte das Ergebnis vor Finanzergebnis im Segment um
33,0% auf 125 (Vj.: 94) Mio. € zu. Im saisonal bedingt starken ersten
Quartal mit dem Auftakt der Motorradsaison lag die EBIT
Marge im Segment damit bei 20,1% (Vj.: 16,2%). Das
Ergebnis vor Steuern stieg ebenfalls um 33,0% auf
125 (Vj.: 94) Mio. €.

Segment Finanzdienstleistungen weiter auf Erfolgskurs

 
Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im ersten
Quartal ebenfalls seine positive Geschäftsentwicklung fortsetzen.
Zwischen Januar und März wurden insgesamt 465.634 (Vj.: 413.372)
Neuverträge mit Endkunden im Finanzierungs- und
Leasinggeschäft abgeschlossen – ein Anstieg um 12,6%. Der Bestand an
betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen
inklusive Händler lag zum 31. März 2017 bei 5.214.729 (Vj.: 4.786.441)
und damit 8,9% höher als vor einem Jahr. Der
Segmentumsatz stieg um 16,8% auf 7.046 (Vj.: 6.032)
Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern lag mit 595 (Vj.:
570) Mio. € um 4,4% über dem Vorjahreswert.

 

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

 
Die Zahl der Mitarbeiter stieg zum Ende des ersten
Quartals um 3,0% im Jahresvergleich. Weltweit waren insgesamt 126.317
(Vj.: 122.692) Mitarbeiter bei der BMW Group beschäftigt. Das
Unternehmen stellt unverändert Fachkräfte und IT-Spezialisten für
zukunftsorientierte Themenfelder wie Digitalisierung und autonomes
Fahren ein.

 

BMW Group bestätigt Ziele für Geschäftsjahr 2017

Die BMW Group blickt angesichts ihrer starken Marken, des attraktiven
Produktportfolios und der erwarteten grundsätzlich positiven
Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten zuversichtlich
auf das laufende Geschäftsjahr. Dem stehen hohe Vorleistungen für
Zukunftstechnologien, eine anhaltend hohe Wettbewerbsintensität und
steigende Personalkosten gegenüber. Das Unternehmen geht weiterhin von
einem politisch und wirtschaftlich volatilen globalen Umfeld aus.

Die BMW Group bestätigt ihre Ziele für das Gesamtjahr. „Wir streben
2017 bei den Auslieferungen im Segment
Automobile und dem Konzernergebnis vor
Steuern leichte Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an“,
erklärte Krüger. Die BMW Group geht zugleich davon aus, mit ihren drei
Premiummarken auch 2017 der weltweit führende Hersteller von
Premiumfahrzeugen zu bleiben.

Der Umsatz im Segment Automobile
dürfte im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der positiven
Absatzentwicklung ebenfalls leicht steigen. Die BMW Group rechnet im
Automobilgeschäft 2017 zudem unverändert mit einer EBIT-Marge
im Zielkorridor von 8% bis 10%.

Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr setzen voraus, dass sich
die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen
nicht wesentlich verändern werden.

* * *

Die BMW Group im Überblick
1. Quartal 2017
1. Quartal 2016
Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen    
AutomobileEinheiten
587.237
557.605
5,3Davon: BMWEinheiten503.445478.7435,2MINIEinheiten83.05978.3116,1Rolls-RoyceEinheiten73355133,0
MotorräderEinheiten
35.636
33.788
5,5
 
 
 
 
Mitarbeiter

126.317
122.692
3,0
 
 
 
 EBIT-Marge Segment AutomobileProzent9,09,4-0,4 %PunkteEBIT-Marge Segment MotorräderProzent20,116,2+3,9 %Punkte
EBT-Marge BMW GroupProzent
12,8
11,4
+1,4 %Punkte
 
 
 
 
UmsatzMio.

23.448
20.853
12,4Davon:   AutomobileMio. €20.69218.81410,0MotorräderMio.
€6235827,0FinanzdienstleistungenMio. €7.0466.03216,8Sonstige GesellschaftenMio. €21-KonsolidierungenMio.
€-4.915-4.576-7,4
 
 
 
 
Ergebnis vor Finanzergebnis
(EBIT)Mio. €
2.646
2.457
7,7Davon:   AutomobileMio. €1.8711.7636,1MotorräderMio.
€1259433,0FinanzdienstleistungenMio. €6045912,2Sonstige GesellschaftenMio. €411-63,6KonsolidierungenMio.
€42-2-
 
 
 
 
Ergebnis vor Steuern (EBT)Mio. €
3.005
2.368
26,9Davon:   AutomobileMio. €2.2791.73431,4MotorräderMio.
€1259433,0FinanzdienstleistungenMio. €5955704,4Sonstige GesellschaftenMio. €-4-2-KonsolidierungenMio.
€10-28-
 
 
 
 
Steuern auf das ErgebnisMio. €
-856
-727
-17,7
ÜberschussMio.

2.149
1.641
31,0
Ergebnis je Aktie
2€
3,26/3,26
2,48/2,48
31,5/31,5
1 Ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in
Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

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Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der
weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern
und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als
internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und
Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit
Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

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