BMW M6 GT3 Teams schieben sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Anfangsphase nach vorn.

By   /  May 28, 2017  /  Comments Off on BMW M6 GT3 Teams schieben sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Anfangsphase nach vorn.

    Print       Email

MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW M6 GT3 Teams schieben sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Anfangsphase nach vorn.

Nürburgring. Die 45. Auflage der 24 Stunden auf dem
Nürburgring (GER) läuft – und die BMW Teams sind ohne größere
Zwischenfälle in den Langstreckenklassiker in der Eifel gestartet.
Um 20 Uhr lagen insgesamt vier BMW M6 GT3 in den Top-10 des
Gesamtklassements. Bestplatzierter BMW ist das Fahrzeug mit der
Startnummer 42 vom BMW Team Schnitzer, gefahren von Augusto Farfus
(BRA), Marco Wittmann (GER), Martin Tomczyk (GER) und Tom Blomqvist
(GBR), auf Rang sechs.

Bei heißen Bedingungen von bis zu 27 Grad Celsius begab sich das Feld
mit 160 Fahrzeugen um 15.30 Uhr in der „Grünen Hölle“ auf die Reise.
Die BMW Piloten gingen in der Startphase kein Risiko ein und fanden
schnell ihren Rhythmus. Lediglich das Team von Walkenhorst Motorsport
hatte Pech: Mit technischen Problemen fiel der BMW M6 GT3 mit der
Startnummer 101 weit zurück, ist aber noch im Rennen.
Der Härtetest des BMW M4 GT4 verläuft bislang positiv. Dirk Adorf
(GER), der zum 25. Mal beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
dabei ist, BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR), Jörg Weidinger
(GER) und Jethro Bovingdon (GBR) belegen den 42. Gesamtrang.

Stimmen der Fahrer:

 

Marco Wittmann (#42 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer):
„Soweit so gut. Wir sind mitten in den ersten Rennstunden, da
kann man noch nicht so viel sagen. Der Stint war eigentlich okay, hier
und da gab es Code 60s und Gelbphasen. Wichtig ist, erst einmal ohne
Zwischenfälle durch die Anfangsphase zu kommen.“

 

António Félix da Costa (#43 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer):
„Nach meinen ersten 24h-Rennrunden im BMW M6 GT3 kann ich nur
sagen: ‚Wow’. Das alles ist ein riesiges Abenteuer. Es sind so viele
Autos auf der Strecke unterwegs. Obwohl 24 Stunden zu fahren sind,
versucht jeder, so nah am Maximum zu fahren wie nur möglich. Erst ging
es für mich darum, ein gutes Gefühl zu bekommen. Dann hat es ‚Klick‘
gemacht. Ab diesem Moment konnte ich eine gute Pace gehen und einige
Autos überholen. Es werden hoffentlich noch viele Stints folgen.“

 

Alexander Sims (#98/#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing):
„Alles ist gut gelaufen soweit. Wir sind im Vergleich zu den
anderen am Anfang früh in die Box gekommen, um eine freie Strecke zu
haben. Das hat funktioniert. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass
wir bis zu meinem Stopp in Führung lagen, aber darüber beklagt man
sich nie.“

Jörg Müller (#19/#20 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport):
„Ich bin den Start gefahren, und es ist eigentlich sehr gut
gelaufen. Allerdings ist das auf jeden Fall das heißeste 24h-Rennen,
das ich hier jemals gefahren bin. Das Entscheidende ist, richtig mit
den Reifen hauszuhalten. Das ist mir soweit gut gelungen.“

 

Philipp Eng (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Das
Rennen ist eine heiße Angelegenheit. Die hohen Außentemperaturen
bekommen wir auch im Cockpit mit, obwohl wir eine tolle Klimaanlage im
BMW M6 GT3 haben. Man merkt, dass jeder zu Beginn des Rennens
vorsichtig ist, das gilt vor allem für die Überrundungen. Den Reifen
muss man sich gut einteilen und über die Distanz bringen. Wenn es
kühler wird, dann sollten wir weiter nach vorn kommen.“

Dirk Adorf (#40 BMW M4 GT4, Securtal Sorg Rennsport):
„Es ist beinahe entspannend, im BMW M4 GT4 zu fahren – und
das trotz der heißen Bedingungen. Genauso soll es in einem
Kundenfahrzeug sein, man soll sich am Steuer wohlfühlen. Und das ist
beim BMW M4 GT4 der Fall. Wir haben keinerlei Probleme und sind
schnell unterwegs.“

 

Zwischenstand BMW M6 GT3 Teams:

 

#19 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport – Platz 9
Jens Klingmann (GER), Jörg Müller (GER), John Edwards (USA), Tom
Onslow-Cole (GBR)

#20 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport – Platz 21
Jesse Krohn (FIN), Jörg Müller (GER), Bruno Spengler (CAN), Kuno
Wittmer (CAN)

#42, BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer – Platz 6
Marco Wittmann (GER), Tom Blomqvist (GBR), Martin Tomczyk (GER),
Augusto Farfus (BRA)

#43, BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer – Platz 7
Augusto Farfus (BRA), Alexander Lynn (GBR), António Félix da Costa
(POR), Timo Scheider (GER)

#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing – Platz 16
Markus Palttala (FIN), Nick Catsburg (NED), Alexander Sims (GBR),
Richard Westbrook (GBR)

#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing – Platz 10
Philipp Eng (AUT), Alexander Sims (GBR), Maxime Martin (BEL), Marc
Basseng (GER)

#33 BMW M6 GT3, Falken Motorsports – Platz 14
Peter Dumbreck (GBR), Alexandre Imperatori (SUI), Stef Dusseldorp
(NED), Marco Seefried (GER)

#101 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport – Platz 110
Henry Walkenhorst (GER), Jordan Tresson (FRA), David Schiwietz (GER),
Jaap van Lagen (NED)

    Print       Email

You might also like...

BMW Motorsport News – Ausgabe 25/2019.

Read More →