Der Schwede Alex Noren stürmt am Finaltag zum Sieg beim Flagship-Event in Wentworth.

By   /  May 29, 2017  /  Comments Off on Der Schwede Alex Noren stürmt am Finaltag zum Sieg beim Flagship-Event in Wentworth.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Der Schwede Alex Noren stürmt am Finaltag zum Sieg beim Flagship-Event in Wentworth.

Noren lässt der Konkurrenz mit Platzrekord (62 Schläge) am
Sonntag keine Chance,

Noren: „Dieses Turnier kann man mit einem Major vergleichen.“

Spitzenspieler loben den neu gestalteten West Course.

109.684 Besucher erleben eine großartige Turnierwoche.

London. Die BMW PGA Championship ist einmal mehr ihrem Ruf als
eines der herausragenden Turniere im Profi-Golfsport gerecht
geworden. Eine mitreißende Turnierwoche auf dem neu gestalteten West
Course im Wentworth Club ging mit einem spektakulären Finalsonntag
zu Ende.
Der strahlende Sieger war der Schwede Alex Noren, der mit einer
sensationellen Finalrunde (62 Schläge, 10 unter Par) nicht nur den
Platzrekord einstellte, sondern die Konkurrenz zugleich vor eine
unlösbare Aufgabe stellte. Mit insgesamt 277 Schlägen (-11) verwies
Noren den Italiener Francesco Molinari (-9) auf Rang zwei und sicherte
sich den Siegerscheck über 1,04 Millionen Euro. Noren blieb am Sonntag
ohne Bogey und notierte acht Birdies sowie ein Eagle auf der 18.
Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und
Marketing BMW, sagte: „Im Namen von BMW gratuliere ich Alex Noren
herzlich zum prestigeträchtigen Titel der BMW PGA Championship. Auf
dem neuen West Course haben wir einmal mehr ein wundervolles
Flagship-Turnier erlebt, das ein fantastischer Start in die Rolex
Series war. Die Pros haben uns mit exzellentem Golfsport verwöhnt. In
den dreizehn Jahren, in denen BMW dieses herausragende Turnier als
Titelpartner unterstützt, hat die BMW PGA Championship sich großartig
entwickelt. Dies war auch in diesem Jahr wieder so. Ich möchte der
European Tour und dem Wentworth Club für die Organisation eines
denkwürdigen Turniers meinen Dank sagen.“
Noren war überglücklich, jene Trophäe in Händen zu halten, die zu den
begehrtesten des Sports zählt. „Das Gefühl, dieses Turnier zu
gewinnen, ist fantastisch, zumal es das erste Event Rolex Series war“,
sagte er. „Der Druck ist bei einem so bedeutsamen Event enorm groß.
Für mich kann man dieses Turnier mit einem Major vergleichen.“
Open-Champion Henrik Stenson hatte dreieinhalb Runden lang um den
Turniersieg mitgespielt, den Schlussspurt seines Landsmanns konnte er
aber nicht kontern. Der Sieger der BMW International Open 2016 teilte
sich mit drei Schlägen Rückstand den dritten Platz mit dem Belgier
Nicolas Colsaerts und Hideto Tanihara aus Japan.
Zur BMW PGA Championship war der West Course für rund sechs Millionen
Euro umfangreich umgestaltet worden. Die Maßnahmen erwiesen sich als
gelungen: Wentworth bot die ideale Bühne für das Premierenevent der
Rolex Serie, die weltweit acht herausragende European-Tour-Turniere
mit jeweils sieben Millionen US-Dollar Preisgeld vereint.
Die Weltklasse-Golfer waren voll des Lobes über den West Course 2017
und lobten insbesondere die Qualität der 18 neu angelegten Grüns.
Ernie Els, Sieger der BMW International Open in 2013, war an den
Umbauplänen beteiligt und bilanzierte zufrieden: „Das Feedback der
Spieler war überwältigend gut. Vor allem der Zustand der Grüns ist
fantastisch.” Der ehemalige Weltranglisten-Erste Lee Westwood
ergänzte: „Die Grüns sind außerordentlich gut und gleichmäßig. Das
gesamte Redesign ist eine gewaltige Verbesserung.“
Die deutschen „BMW Friends of the Brand“ Max Kieffer (-2, T24),
Florian Fritsch (-1, T30) und Bernd Ritthammer (Even Par, T40)
beendeten die BMW PGA Championship im Mittelfeld. Der Südafrikaner
Branden Grace (-6), ebenfalls ein „BMW Friend of the Brand“, wurde
geteilter Neunter, Österreichs BMW Golfsport Botschafterr Bernd
Wiesberger (-1) landete auf dem geteilten 30. Rang.

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