Dramatisches 24h-Finale im Regen: ROWE Racing holt mit dem BMW M6 GT3 auf dem Nürburgring den zweiten Platz.

By   /  May 29, 2017  /  Comments Off on Dramatisches 24h-Finale im Regen: ROWE Racing holt mit dem BMW M6 GT3 auf dem Nürburgring den zweiten Platz.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Dramatisches 24h-Finale im Regen: ROWE Racing holt mit dem BMW M6 GT3 auf dem Nürburgring den zweiten Platz.

Nürburgring. Ein dramatisches Regen-Finale, Hitze wie im
Hochsommer und 205.000 begeisterte Zuschauer: Das 24-Stunden-Rennen
auf dem Nürburgring (GER) hat seinem Ruf als eines der härtesten und
spektakulärsten GT-Rennen der Welt auch bei der 45. Auflage alle
Ehre gemacht. Grund zur Freude hatten aus BMW Sicht vor allem
Alexander Sims (GBR), Markus Palttala (FIN), Nick Catsburg (NED) und
Richard Westbrook (GBR). Im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 98 von
ROWE Racing erreichte das Quartett nach 158 gefahrenen Runden den
zweiten Platz. Die Entscheidung fiel erst auf der spannenden Schlussrunde.

 
Etwa eine halbe Stunde vor dem Ende sorgte ein heftiger Regenguss auf
weiten Teilen der Nordschleife für chaotische Bedingungen. Catsburg
behielt als Schlussfahrer der Startnummer 98 jedoch einen kühlen Kopf,
konnte auf Regenreifen noch eine Position gutmachen und schließlich
als Zweiter gemeinsam mit seinen Teamkollegen jubeln. Platz zwei ist
das bisher beste Ergebnis für ROWE Racing beim 24-Stunden-Rennen in
der Eifel.

 

Starke Mannschaftsleistung aller BMW M6 GT3 Teams.
Fünf weiteren BMW M6 GT3 gelang der Sprung in die Top-15. Der BMW M6
GT3 mit der Startnummer 42 verpasste auf Rang vier beim 24h-Comeback
vom BMW Team Schnitzer das Podium nur knapp. Trotzdem gelang Marco
Wittmann (GER), Tom Blomqvist (GBR), Martin Tomczyk (GER) und Augusto
Farfus (BRA) eine starke Aufholjagd, nachdem sie in der Nacht aufgrund
von technischen Problemen bei einem Tankstopp viel Zeit verloren
hatten. Das zweite Schnitzer-Fahrzeug mit der Nummer 43 war gut fünf
Stunden vor Rennende in Folge eines Unfalls ausgeschieden. Bis dahin
hatten António Félix da Costa (POR), Alex Lynn (GBR), Timo Scheider
(GER) und Farfus ebenfalls um einen Podiumsrang gekämpft.
Die beiden BMW M6 GT3 vom Schubert Motorsport Team erreichten auf der
25,378 Kilometer langen Strecke die Positionen elf (#20) und zwölf
(#19). Im Fahrzeug mit der Startnummer 20 waren Jesse Krohn (FIN),
Bruno Spengler (CAN), Kuno Wittmer (CAN) und Jörg Müller (GER)
unterwegs. Am Steuer der Nummer 19 wechselten sich Jens Klingmann
(GER), John Edwards (USA), Tom Onslow-Cole (GBR) und Müller ab. Der
zweite BMW M6 GT3 vom ROWE Racing Team (Nummer 99) belegte mit Philipp
Eng (AUT), Alexander Sims (GBR), Maxime Martin (BEL) und Marc Basseng
(GER) im Cockpit den zehnten Rang.

Falken Motorsports überzeugt – BMW M4 GT4 besteht Härtetest.
Eine starke Leistung lieferte ebenfalls das Falken Motorsports Team
ab. Peter Dumbreck (GBR), Alexandre Imperatori (SUI), Stef Dusseldorp
(NED) und Marco Seefried (GER) brachten den BMW M6 GT3 mit der
Startnummer 33 auf dem achten Gesamtrang ins Ziel und waren davor
durchgängig in der Spitzengruppe unterwegs gewesen. Weniger Glück
hatte das Team von Walkenhorst Motorsport, dessen BMW M6 GT3 mit der
Nummer 101 vorzeitig ausschied. Dafür überquerte der Walkenhorst BMW
Z4 GT3 auf dem überzeugenden 18. Rang die Ziellinie.
Der BMW M4 GT4 bestand seinen 24h-Härtetest in der „Grünen Hölle“ mit
Bravour: Dirk Adorf (GER), der zum 25. Mal beim 24h-Rennen auf der
Nordschleife antrat, BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR), Jörg
Weidinger (GER) und Jethro Bovingdon (GBR) belegten den 37. Gesamtrang.

Reaktionen auf das 24-Stunden-Rennen:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Wir haben
in diesem Jahr am Nürburgring ein tolles Wochenende vor
beeindruckender Kulisse mit Rekord-Zuschauerzahlen erlebt – ein
absolutes Volksfest. Das Finale, als kurz vor Schluss nach mehreren
Tagen absoluten Traumwetters der hier offenbar völlig unvermeidliche
Regen kam, war absolut dramatisch und nichts für schwache Nerven. Die
Zuschauer vor Ort und vor dem Fernseher sind sicher voll auf ihre
Kosten gekommen. Der zweite Platz von ROWE Racing und dem
Fahrerquartett Palttala, Catsburg, Sims und Westbrook ist dabei ein
toller Erfolg. Dieses großartige Teamergebnis wird mit drei weiteren
BMW M6 GT3 in den Top-10 unterstrichen. Damit konnten wir hohe
Leistungsdichte und Zuverlässigkeit zeigen. Das ist der verdiente Lohn
für die ganze Mannschaft, die sich intensiv und hart auf dieses Rennen
vorbereitet hat: Mechaniker, Ingenieure, Teams, Fahrer. Ihnen allen
gebührt unser Dank. Gefreut hat mich auch der super Auftritt von
unserem BMW M4 GT4 Medienfahrzeug, bei dem sowohl Team als auch Fahrer
einen großartigen Job gemacht haben, den Klassensieg erzielten und
gesamthaft in den Top-40 ins Ziel gekommen sind. Natürlich hätten wir
hier unseren 19 Gesamtsiegen gerne einen weiteren Triumph hinzugefügt,
aber mit diesem Ergebnis sind wir dennoch zufrieden. Glückwunsch an
die Land-Mannschaft zum Sieg.“

Hans-Peter Naundorf (Teamchef ROWE Racing): „Es war
sehr spannend und dramatisch. Du fährst hier 23 Stunden im Kreis rum,
und dann meint der Wettergott, er müsse am Ende noch einmal ein
bisschen den Showmaster spielen, und die Ereignisse überschlagen sich.
Am Schluss hätte es fast noch geklappt mit dem Sieg. Nicky ist absolut
souverän diesen letzten Stint gefahren. Der Großteil der Fahrer würde
das Auto mit Slicks in diesem Regen verlieren. Danach noch einmal
aufzuholen und Nerven wie Stahlseile zu haben, das verdient
allergrößten Respekt. Wenn man den Rennverlauf anschaut, geht der
zweite Platz vollkommen in Ordnung. Es war eine riesige Show.“

Alexander Sims (#98/#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing):
„Das ist der Wahnsinn, es ist einfach wunderbar. Es war das
vierte Mal, dass ich hier an den Start gegangen bin, und genauso wie
den Sieg im vergangenen Jahr in Spa hatte ich dieses Ergebnis nicht
erwartet. Wir haben das gesamte Rennen über keinen einzigen Fehler
gemacht, jeder hat einen herausragenden Job abgeliefert. Wir haben
jede Möglichkeit genutzt, die sich uns geboten hat, und deshalb hat
das Team das Podium mehr als verdient. Der letzte Stint war wirklich
aufregend, und Nick hat einen fantastischen Job gemacht. Ich freue
mich wirklich sehr über diesen Podiumsplatz.“

Markus Palttala (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Wenn
man sich die Gesamtsituation ansieht, dann hätten wir eigentlich nicht
mit einem Podium gerechnet. Nach dem Top-30-Qualifying, in dem alle
Vollgas gegeben haben, wussten wir, dass es wirklich schwierig wird.
Es ist toll, dass wir es auf das Podest geschafft haben. Die letzten
Runden waren mehr als spannend, und Nicky ist sensationell gefahren.
Das gesamte Team – gemeinsam mit BMW Motorsport – hat an diesem
Wochenende einen großartigen Job gemacht, um im Rennen das maximal
mögliche Ergebnis zu holen.“

Nick Catsburg (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Wir
haben alle gehört, dass die Chance auf Regen besteht. Im Auto war ich
mir jedoch sicher, dass es nicht regnen würde, denn es war so sonnig.
Das Team hat mir dann über Funk mitgeteilt, dass erste Tropfen
gemeldet werden. Aber als ich an dieser Stelle vorbeikam, war es
vollkommen trocken. Das ist zweimal passiert… und plötzlich hat es
richtiggehend geschüttet, aber nur auf einzelne Abschnitte der Strecke
begrenzt. Deshalb bin ich auf Slicks geblieben. Doch in der zweiten
Runde, nachdem der Regen eingesetzt hatte, stand Wasser auf großen
Teilen der Strecke. Es war mir bei 10 km/h fast unmöglich, das Auto
auf der Strecke zu halten. Auf der letzten Runde war das Auto auf
Regenreifen einfach fantastisch, und es ist uns gelungen, noch den
zweiten Platz zu holen. Es fühlt sich großartig an, auf dem Podium zu
stehen. Es ist eine unglaubliche Veranstaltung, und ich bin über
dieses Resultat sehr glücklich.“

Richard Westbrook (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing):
„Dieses Ergebnis fühlt sich fast wie ein Sieg an. Wir hatten
im Training und im Qualifying Schwierigkeiten, aber dann haben wir
alles gegeben und voll attackiert. Es war mit den Reifen nicht
einfach, und der Audi war etwas schneller. Aber das gesamte Team hat
dieses Podium mehr als verdient, denn wir sind das perfekte
24-Stunden-Rennen gefahren. Glückwunsch an jeden in unserem Team.“

Philipp Eng (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Ich
denke, die gesamte BMW Familie hat hier einen sehr guten Job gemacht
und ist dafür mit einem Podestplatz belohnt worden. Natürlich hätte
ich selbst gerne auf dem Podium gestanden, aber ich gratuliere meinen
Teamkollegen sehr herzlich. Sie haben diesen Erfolg verdient. Wir
haben uns mit unserem Fahrzeug leider durch den frühen Reifenschaden
einen Rückstand eingehandelt, den wir das gesamte Rennen über nicht
mehr aufholen konnten.“

Charly Lamm (Teamchef BMW Team Schnitzer): „Das war
eine unglaubliche Veranstaltung – und das Rennen hat all das geboten,
was ein 24-Stunden-Rennen bieten sollte. Positiv nehmen wir mit, dass
wir in diesem sehr wettbewerbsfähigen Feld mitkämpfen konnten. Mit
beiden Autos hat es leider Zwischenfälle gegeben, die letztlich
entscheidend gewesen sind. Mit der Nummer 42 haben wir in der Nacht
aufgrund des Defekts eines Tankbauteils viel Zeit verloren. So war
kein besseres Ergebnis möglich. Die 43 lief eigentlich wie ein
Uhrwerk, und wir waren früh in der Spitzengruppe dabei. Dann hatte
jedoch Augusto einen Unfall, so dass wir aufgeben mussten.“

 

Augusto Farfus (#42/#43 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer):
„Es ist sehr schade, dass wir mit der Startnummer 43 das Ziel
nicht erreicht haben. Ich wurde beim Überholen von einem anderen Auto
getroffen, dabei wurde unser Fahrzeug beschädigt. Ein paar Kurven
später bin ich dann in die Leitplanken eingeschlagen und das Rennen
war zu Ende. Es ist schön für die Mannschaft, dass wir mit der
Startnummer 42 noch ein gutes Resultat erreicht haben und unser
Kampfgeist belohnt wurde.“

Martin Tomczyk (#42 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer):
„So ein verrücktes Finale erlebt man nur am Nürburgring. Es
war ein Reifenpoker, in dem die Jungs von ROWE Racing im Vergleich zu
uns das etwas bessere Händchen hatten. Glückwunsch zum zweiten Platz!
Wir waren lange im Rennen um das Podium, doch ein paar Probleme haben
uns entscheidend zurückgeworfen. Wir waren immer in Sichtweite zur
Spitze, kamen aber nie mehr wirklich in Schlagdistanz. Am Ende hat uns
vielleicht generell ein wenig Speed gefehlt, aber wir hatten einen
tollen Teamgeist und haben sehr gut harmoniert. Nächstes Jahr greifen
wir wieder an.“

 

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Die
Nordschleife war uns leider auch in diesem Jahr wieder nicht wohl
gesonnen. Mein Team hat einmal mehr Großartiges geleistet und trotz
unseres Unfalls im Qualifying zwei perfekt vorbereitete Fahrzeuge in
die Startaufstellung gestellt. Darauf können alle stolz sein. Im
Rennen hat uns leider etwas an Speed gefehlt, um mit der Spitze
mithalten zu können. Vielleicht muss man generell die kurze
Vorbereitungszeit auf das 24-Stunden-Rennen überdenken. Taktisch sind
wir das Rennen wahrscheinlich in der Nacht etwas zu defensiv
angegangen. Den Rückstand, den wir uns in dieser Zeit eingehandelt
haben, konnten wir nicht mehr aufholen, obwohl unser Speed gegen
Rennende immer besser wurde.“

Jens Klingmann (#19 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport):
„Ich schaue mit gemischten Gefühlen auf das Rennen zurück.
Auf der einen Seite sind wir bis zur letzten Runde ganz sauber
durchgekommen – ohne Kratzer, ohne Reifenschaden, ohne technische
Probleme. Dann kam das Chaos am Ende. Auf der anderen Seite hatten wir
leider nicht den Speed, um vor allem mit den Audis an der Spitze
mithalten zu können.“

Bruno Spengler (#20 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport):
„Ich habe in meinem ersten 24-Stunden-Rennen auf dem
Nürburgring extrem viel gelernt. Dieser Klassiker ist mit keinem
anderen 24h- Rennen zu vergleichen. Vor allem an den Verkehr auf der
Nordschleife mit derart vielen Autos musste ich mich erst einmal
gewöhnen. Schade, dass wir dem Team kein besseres Ergebnis bescheren
konnten, denn die Crew hat nach unserem Unfall im Top-30-Qualifying
eine herausragende Leistung gezeigt und uns ein Top-Auto für das
Rennen hingestellt. Trotzdem war dieses Wochenende eine fantastische
Erfahrung für mich.“

 

Marco Seefried (#33 BMW M6 GT3, Falken Motorsports):
„Es war für jeden ein schwieriges Rennen, die Pace war
unglaublich hoch. Obwohl wir von relativ weit hinten gestartet sind,
haben wir gut hineingefunden ins Rennen, uns sukzessive vorgearbeitet
und uns zwischen den Plätzen vier und sechs eingerichtet. Leider hat
uns dann ein Reifenschaden in Folge eines Zwischenfalls mit einem
anderen Auto Zeit gekostet. Grundsätzlich sind wir mit dem Ergebnis
aber happy.“

Dirk Adorf (#40 BMW M4 GT4, Securtal Sorg Rennsport):
„Wir haben uns mit dem neuen BMW M4 GT4 dem härtesten Rennen
der Welt gestellt – und haben die Bewährungsprobe bestanden. Abgesehen
von ein paar Kleinigkeiten sind wir ohne nennenswerte Probleme durch
das Rennen gekommen und waren dabei ziemlich schnell unterwegs. Darauf
können wir stolz sein. Jeder konnte sehen, dass BMW Motorsport bei der
Entwicklung seines neuen Kundensport-Fahrzeugs einen guten Job gemacht
hat. Unser BMW Motorsport Junior Ricky Collard konnte absolut
überzeugen. Wir hatten hier auch zwei Amateur-Fahrer im Rennen, die
sich im Cockpit sehr wohl gefühlt haben. Darum ging es uns: ein
möglichst perfekt auf die Bedürfnisse von Kundensport-Fahrern
abgestimmtes Auto zu entwickeln.“

 

Ergebnisse BMW M6 GT3 Teams:

 

#19 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport – Platz 12
Jens Klingmann (GER), Jörg Müller (GER), John Edwards (USA), Tom
Onslow-Cole (GBR)

#20 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport – Platz 11
Jesse Krohn (FIN), Jörg Müller (GER), Bruno Spengler (CAN), Kuno
Wittmer (CAN)

#42, BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer – Platz 4
Marco Wittmann (GER), Tom Blomqvist (GBR), Martin Tomczyk (GER),
Augusto Farfus (BRA)

#43, BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer – DNF
Augusto Farfus (BRA), Alexander Lynn (GBR), António Félix da Costa
(POR), Timo Scheider (GER)

#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing – Platz 2
Markus Palttala (FIN), Nick Catsburg (NED), Alexander Sims (GBR),
Richard Westbrook (GBR)

#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing – Platz 10
Philipp Eng (AUT), Alexander Sims (GBR), Maxime Martin (BEL), Marc
Basseng (GER)

#33 BMW M6 GT3, Falken Motorsports – Platz 8
Peter Dumbreck (GBR), Alexandre Imperatori (SUI), Stef Dusseldorp
(NED), Marco Seefried (GER)

#101 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport – DNF
Henry Walkenhorst (GER), Jordan Tresson (FRA), David Schiwietz (GER),
Jaap van Lagen (NED)

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