Schwieriges Wochenende für MS Amlin Andretti in Berlin.

By   /  June 12, 2017  /  Comments Off on Schwieriges Wochenende für MS Amlin Andretti in Berlin.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Schwieriges Wochenende für MS Amlin Andretti in Berlin.

Das Qualifying: Samstag, 10. Juni.
Für die Fahrer von MS Amlin Andretti verlief das Qualifying
enttäuschend. Beide mussten in der ersten Quali-Gruppe starten – ein
Nachteil auf der schmutzigen Strecke. Weder Robin Frijns, der die
Strecke in einer Zeit von 1:09,630 Minuten umrundete und auf Rang 17
kam, noch António Félix da Costa, der von Position 20 starten musste
(1:11,147 Minuten), konnten mit der Session zufrieden sein.

 

Das Rennen: Samstag, 10. Juni.
Das erste Rennen des Berlin-Doppelpacks bot sowohl für Frijns als
auch Félix da Costa wenig Positives. Beide Fahrer versuchten zunächst,
Energie zu sparen und später als die Konkurrenz an die Box zu kommen.
Frijns kam in Runde 23 von 44 zum Stopp, Félix da Costa einen Umlauf
später. Allerdings ging die Strategie nicht auf: Das Extra an Energie,
das sich das Duo gespart hatte, brachte keinen Vorteil für den zweiten
Teil des Rennens. Die beiden Fahrer von MS Amlin Andretti überquerten
die Ziellinie auf den Rängen 17 und 18, wobei Félix da Costa seinen
Teamkollegen in der letzten Runde überholte. Aufgrund der
Disqualifikation eines Konkurrenten nach Rennende machten beide
jeweils eine Position gut: Am Ende belegten sie damit die Plätze 16
und 17.

 

Das Qualifying: Sonntag, 11. Juni.
Die Session am Sonntag brachte eine leichte Verbesserung gegenüber
dem Samstagsergebnis. Frijns, der in Quali-Gruppe vier antrat,
sicherte sich den 14. Startplatz. Félix da Costa wurde in der dritten
Gruppe 17. Frijns fuhr eine Zeit von 1:08,583 Minuten, während sein
Teamkollege für die Runde 1:09,085 Minuten brauchte.

 

Das Rennen: Sonntag, 11 Juni.
Der zweite Lauf des Wochenendes war mit 46 Runden zwei Umläufe länger
als das Samstagsrennen. Während einer chaotischen Startphase konnten
beide Fahrer Plätze gewinnen. Félix da Costa schob sich auf Rang zwölf
vor, Frijns auf die 13. Position. Von entscheidender Bedeutung war,
dass Félix da Costa seinen Platz bis zum Boxenstopp in Runde 23
verteidigen und mit seinen Energiereserven gut haushalten konnte. Er
arbeitete sich bis auf Rang elf vor und kam auf diesem – trotz einiger
Zwischenfälle in der zweiten Rennhälfte – auch ins Ziel. Leider
verpasste er damit die Punkteränge äußerst knapp. Frijns hingegen
konnte seine 13. Position nicht halten, verlor Plätze und kam als 18.
in die Box. Auf der gleichen Position überquerte er auch die Ziellinie.

 

Die Reaktionen

 

António Félix da Costa, MS Amlin Andretti: „Das
Rennen am Sonntag war im Vergleich zu Samstag eine Verbesserung. Aber
ich fahre keine Rennen, um mich mit Platz elf zufrieden zu geben. Das
Positive ist, dass alle im Team immer in die Punkte wollen. Wir haben
den Anspruch, uns zu verbessern. Wir wissen, wo unsere Grenzen sind.
Aber im Hinblick auf New York können wir auf den Fortschritten
aufbauen, die wir hier zwischen Rennen eins und zwei gemacht haben.“

Robin Frijns, MS Amlin Andretti: „Wir wussten schon
vorher, dass dies ein schwieriges Wochenende werden würde. Der Samstag
war hart, der Sonntag auch. António hat seine Sache besser gemacht.
Ich kann mir nicht erklären, warum er im zweiten Rennen die Nase vorn
hatte. Ich werde mir die Daten ansehen und mich dann voll auf New York konzentrieren.“

 

Die BMW i Fahrzeugflotte
Auch in Saison 3 der FIA Formula E Championship ist BMW i der
„Official Vehicle Partner“. Weiterhin geht der BMW i8
(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km; CO2-Emissionen
kombiniert: 49 g/km) als leistungsstarkes und effizientes Safety Car
auf die Strecke. Dasselbe gilt für den BMW i3 (Energieverbrauch
kombiniert: 12,9 kWh; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) als „Medical
Car“ und „Race Director Car“ sowie für den BMW X5 xDrive40e
(Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,4 – 3,3 l/100 km; CO2-Emissionen
kombiniert: 78 – 77 g/km; Werte im EU-Testzyklus, abhängig vom
gewählten Reifenformat) in seiner Funktion als „Rescue Car“ bzw.
„Extrication Car“.

Der Ausblick
Für die Rennen neun und zehn macht sich die FIA Formula E
Championship auf den Weg über den Atlantik. New York ist die
atemberaubende Kulisse für die nächsten ePrix. Die beiden Rennen
finden in Brooklyn in direkter Sichtweite zur Freiheitsstatue und der
Brooklyn Bridge statt. Der New York City ePrix ist zudem das erste
Event mit FIA-Status in der Metropole.

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