BMW Motorrad GS Trophy Qualifier Germany 2017: Abenteuerliche Zeitreise durch den Schwarzwald. Offroadspaß, Frauenpower und ein abwechslungsreicher Mix an Sonderprüfungen.

By   /  June 13, 2017  /  Comments Off on BMW Motorrad GS Trophy Qualifier Germany 2017: Abenteuerliche Zeitreise durch den Schwarzwald. Offroadspaß, Frauenpower und ein abwechslungsreicher Mix an Sonderprüfungen.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW Motorrad GS Trophy Qualifier Germany 2017: Abenteuerliche Zeitreise durch den Schwarzwald. Offroadspaß, Frauenpower und ein abwechslungsreicher Mix an Sonderprüfungen.

München. Vom 08. bis 11. Juni 2017 bot der BMW
Motorrad GS Trophy Qualifier Germany 2017 in Niedereschach erneut
Fahrern mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen und Vorlieben ein
unvergessliches Wochenende voller Fahrspaß. Vor allem die Möglichkeit,
die eigene GS durch herrliches Offroad-Gelände zu bewegen und die
persönlichen Grenzen auszuloten, kam bei den 300 Teilnehmern
hervorragend an. Das Team Germany für die internationale GS Trophy
2018 in der Mongolei wird jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt
ermittelt: Aufgrund technischer Probleme bei der Auswertung wurden die
Ergebnisse annulliert.
„Die Szene BMW, GS und Trophy entwickelt sich riesig. Das spürt man
am Zuwachs in jedem Bereich“, freute sich der sportliche Leiter Tomm
Wolf. Und in der Tat war die achte Auflage dieser Abenteuerrallye
bereits kurz nach Öffnung der Anmeldung ausgebucht. Unter den 300
Startern zwischen 21 und 67 Jahren waren 18 Frauen, die eindrucksvoll
bewiesen, dass Endurofahren keine Männerdomäne ist. Marion Lindner aus
Bad Tölz trat sogar trotz einer Schulterverletzung an – für ihre
zweite GS Trophy-Teilnahme hatte die 44-Jährige extra einen
Krankenhaustermin verschoben. Die weiteste Anreise bei den deutschen
Fahrern hatte Andreas Fürst aus Hanshagen mit fast 1000 Kilometern.
Vom „Kleiekotzer“ (Schnitzeljagd im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof)
bis zum „kleinen Schwarzwaldriesen“ (Trialstation) erlebten die
Teilnehmer eine abenteuerliche Zeitreise, die sie nicht nur durch
Wälder und Steinbrüche, sondern auch tief in die Vergangenheit des
Schwarzwalds führte. 18 Sonderprüfungen mit und ohne Motorrad, Team-
und Technikaufgaben, Geschicklichkeits- und Orientierungstests sorgten
für einen abwechslungsreichen Mix. Hier konnten sowohl reine
Hobbyfahrer als auch ambitionierte Routiniers zeigen, was sie drauf
haben. Über 150 ehrenamtliche Helfer aus lokalen Vereinen und
Motorsportclubs waren im Einsatz, um mit anzupacken, zu unterstützen
und zu motivieren.
Der Anteil an Geländeprüfungen und fahraktiven Aufgaben war so hoch
wie nie zuvor. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade sorgten dafür,
dass jeder seinen Möglichkeiten entsprechend Spaß hatte. Während im
„Wiesenbett“ ein denksportlicher Ausflug auf anspruchsvoller Strecke
zu meistern war, wartete bei „Sambue“ ein Kontrastprogramm: Hier
tauschten die Fahrer ihre GS gegen eine BMW R nineT Scrambler, um im
Damensitz eine Pylonen-Acht zu bewältigen.
Wie hart und voller Strapazen das Leben auf den alten
Schwarzwaldhöfen war, erfuhren die Teilnehmer bei der Teamprüfung.
Dabei durfte sich keiner von der Stationsbezeichnung „Leergewicht“
täuschen lassen: Der hier anstehende Motorradtransport über einen
Hindernisparcours bedeutete Schwerstarbeit.
Riesenlob gab es für die vier Roadbooks. Ali Métayer – 2012 sowohl
beim deutschen Qualifier als auch bei der International GS Trophy in
Südamerika selbst ganz oben auf dem Treppchen – hatte viele neue,
landschaftlich reizvolle Strecken ausfindig gemacht, die selbst
Einheimische überraschten.
Das absolute Highlight waren für die meisten aber die sieben
Enduro-Prüfungen: Von Naturstrecken über Steinbruchhalden und
Wasserdurchfahrten bis hin zu engen Single Trails im Wald war hier
alles geboten, was das Herz der Offroad-Fraktion höher schlagen lässt.
Der heftige Gewitterregen in der Nacht von Freitag auf Samstag hatte
die Anforderungen noch einmal deutlich gesteigert. „Doch jeder kann
selbst entscheiden, was er sich zutraut“, lobte Edward Graf-Eckinger
aus Dietersburg das Konzept. Seit seiner ersten Teilnahme 2011 ist der
52-Jährige mit dem Trophy-Virus infiziert.
Eine fantastische Stimmung herrschte bei der Finalprüfung, die vor
einer riesigen Zuschauerkulisse auf dem Travel-Event-Gelände der Firma
Touratech ausgetragen wurde. Aufgrund eines technischen Problems bei
der Auswertung mussten die Ergebnisse des BMW Motorrad GS Trophy
Qualifiers Germany 2017 jedoch annulliert werden. Aus Gründen der
Fairness erfolgt eine Neuauswertung, welche unter notarieller Aufsicht
stattfinden wird. Das Team Germany für die internationale BMW Motorrad
GS Trophy 2018 in der Mongolei wird in einer Neuauflage des Finales ermittelt.
„Wir bedauern diesen Fehler sehr, hoffen aber, dass die schönen
Momenten dieser Veranstaltung dennoch überwiegen“, betont Mario Rubel,
Projektleiter des GS Trophy Qualifier Germany bei BMW Motorrad.

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Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
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Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
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