BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi besteht seinen ersten Ausdauertest des Jahres, den IRONMAN 70.3 Italy in Pescara.

By   /  June 19, 2017  /  Comments Off on BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi besteht seinen ersten Ausdauertest des Jahres, den IRONMAN 70.3 Italy in Pescara.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi besteht seinen ersten Ausdauertest des Jahres, den IRONMAN 70.3 Italy in Pescara.

Pescara. BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi hat seinen
ersten Ausdauertest des Jahres erfolgreich bestanden. Der Italiener
nahm an diesem Sonntag am IRONMAN 70.3 Italy in Pescara (ITA) teil.
Er absolvierte die Gesamtdistanz von 113 Kilometern in einer Zeit
von 4:26.58 Stunden. Damit belegte er im Gesamtklassement die 26.
Position. Fast 1.100 Athleten gingen bei diesem Triathlon an der
italienischen Adriaküste an den Start. Für Zanardi war die
hochkarätig besetzte Veranstaltung eine gute Gelegenheit, um in der
Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii (USA)
weitere Triathlon-Erfahrung zu sammeln.

 
Die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke führte durch das offene Meer.
Danach folgte eine 90 Kilometer lange Radstrecke in den Ausläufern der
Abruzzen, die Zanardi mit seinem Handbike bewältigte. Abgeschlossen
wurde der Wettbewerb mit einer 21,1 Kilometer langen Laufstrecke
entlang der Strandpromenade und durch die Innenstadt von Pescara.
Diesen Teil des Triathlons absolvierte Zanardi mit seinem Rennrollstuhl.

„Die Stimmung in Pescara war einfach fantastisch. Es nehmen nicht nur
viele Athleten teil, sondern es sind auch eine Menge Zuschauer an der
Strecke. Es war großartig, da mich alle unterstützt und angefeuert
haben“, sagte Zanardi. „Das Rennen selbst lief sehr gut, auch wenn es
die Schwimmstrecke wirklich in sich hatte. Das Meer war recht
aufgewühlt. Sie haben zwar den Kurs geändert, aber es war immer noch
sehr schwierig, vor allem für mich. In den hohen Wellen war es sehr
hart für mich, ohne Beine zu schwimmen. Ich habe eine Menge Salzwasser
geschluckt. Trotzdem: Ich denke, was die Leistung angeht, bin ich gut geschwommen.“

„Auf der Radstrecke bin ich richtig kraftvoll zu Werke gegangen. Dies
bestätigt, dass sich das Training, das ich bisher in diesem Jahr
gemacht habe, auszahlt, und dass ich in dieser Art Wettkampf ein
besserer Athlet geworden bin“, fuhr Zanardi fort. „Danach bin ich in
meinen Rennrollstuhl gesprungen. Auch in diesem Bereich habe ich mich
verbessert, auch wenn die Zeit, die ich in Pescara gefahren bin, dies
nicht widerspiegelt. Ein großer Teil der Laufstrecke führte durch
einen Park mit engen und kurvenreichen Wegen. Es war schwierig, dort
mit einem Rennrollstuhl zu fahren. Doch insgesamt bin ich zufrieden
und ermutigt von meiner Leistung. Ich denke, dass ich noch viel Arbeit
vor mir habe, aber ich weiß, dass alles in die richtige Richtung geht.
Nun warten wir ab, was ich in Klagenfurt leisten kann.“

In nur zwei Wochen wird Zanardi seinen nächsten Triathlon bestreiten,
den Austria-Kärnten Event am 2. Juli in Klagenfurt. Dieser Wettbewerb
wird über die gleiche Distanz ausgetragen wie der Hawaii-Triathlon am
14. Oktober: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2
Kilometer Laufen.

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