García: “Meine Karriere hat nicht beim Masters aufgehört.”

By   /  June 22, 2017  /  Comments Off on García: “Meine Karriere hat nicht beim Masters aufgehört.”

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: García: “Meine Karriere hat nicht beim Masters aufgehört.”

München. Major-Sieger Sergio García erklärt, warum er sich
jetzt auf den Gewinn der BMW International Open konzentriert.

 

Was bedeutet es für Sie, wieder in Deutschland zu sein und auf
diesem Kurs zu spielen?

 
Sergio García: „Es ist großartig, wieder zurück zu sein. Ich bin ein
großer Fan von Deutschland und der BMW International Open. Der
Golfplatz sieht auch sehr gut aus. Es wurden ein paar Abschläge
erneuert und der Kurs fühlt sich beim Spiel jetzt ein bisschen länger
an als gewohnt. Das Wetter war auch klasse, und wenn der Platz weiter
abtrocknet, könnte es eine interessante Aufgabe werden.“

 

Wie hat sich Ihre Form nach dem Sieg beim Masters entwickelt?

 
García: „Ich denke, dass ich in der letzten Woche bei der U.S. Open
ganz gut gespielt habe. Es war ziemlich solide, aber es ist nicht viel
passiert. Ich habe noch ein wenig Jetlag und muss meine Akkus noch ein
bisschen aufladen, damit ich auf Top-Niveau spielen kann, wenn ich auf
den Platz gehe.“

 

Wie fühlt sich das an, mit einem Jetlag Golf zu spielen?

 
García: „Man fühlt sich einfach ein bisschen müde. Dein Körper
funktioniert nicht in dem Tempo, das du gewohnt bist. Morgen früh
werde ich hoffentlich wieder richtig fit und bereit sein zu spielen.“

 

Ist es schwierig, die Konzentration zu halten, wenn man mit
dem Sieg beim Masters eigentlich den Gipfel dieses Sports erreicht hat?

 
García: „Nein. Bei jedem Turnier ist es das Ziel, so gut zu spielen
wie man kann, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Nach dem Gewinn
des Masters ist das nicht anders. Natürlich war das ein wunderbarer
Höhepunkt, aber meine Karriere hat nicht beim Masters aufgehört, und
ich will noch viele weitere Ziele erreichen. Es gibt noch eine Menge
Dinge, die ich verbessern muss.”

 

2011 haben Sie in diesem Turnier im Play-off gegen Pablo
Larrazábal verloren. Schuldet Ihnen das Turnier noch etwas?

 
García: „Nein, ich denke nicht, dass irgendjemand oder irgendetwas
irgendjemandem etwas schuldet. Pablo hat in dem Jahr wirklich gut
gespielt und mich leider geschlagen. Ich denke, dass Justin Rose über
Augusta in diesem Jahr genauso denkt. Ich habe immer gesagt, dass man
nicht mehr tun kann, als sein Bestes zu geben. Das Einzige, was mir
übrig bleibt, ist rauszugehen und in dieser Woche mein Bestes zu
geben. Hoffentlich bringe ich mich damit wieder in diese Position, und
dann schauen wir mal, ob ich den Ausgang anders gestalten kann.“

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