Das BMW Team RLL fährt mit Rückenwind nach Watkins Glen und Kanada.

By   /  June 28, 2017  /  Comments Off on Das BMW Team RLL fährt mit Rückenwind nach Watkins Glen und Kanada.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

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München. Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte der IMSA
WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) stehen für das BMW Team
RLL zwei Rennwochenenden in Folge auf zwei der anspruchsvollsten
Kurse Nordamerikas auf dem Programm. Da die beiden Rennen in Watkins
Glen (USA, 2. Juli) und im Canadian Tire Motorsport Park (CAN, 9.
Juli) rund um den amerikanischen Nationalfeiertag, den 4. Juli,
liegen, fahren beide BMW M6 GTLM in einem speziellen Feuerwerks-Design.
Das BMW Team RLL hat die traditionelle Pause rund um die 24
Stunden von Le Mans (FRA) für weitere Testfahrten genutzt, um die
zuletzt gemachten Fortschritte am BMW M6 GTLM weiter auszubauen.
Dessen beste Ergebnisse waren zuletzt die Poleposition und die beiden
Podiumsplätze auf dem Circuit of the Americas (USA).In der vergangenen Saison belegten Bill Auberlen (USA) und Dirk
Werner (GER) im BMW M6 GTLM mit der Startnummer 25 in Watkins Glen den
dritten Rang in der GTLM-Klasse. Dem Duo gelang direkt im Anschluss im
CTMP in Mosport (CAN) ein vierter Platz. Nach vier absolvierten Rennen
in der Saison 2017 liegen Auberlen und Alexander Sims (GBR) auf
Position vier in der GTLM-Fahrerwertung. Ihre Teamkollegen John
Edwards (USA) und Martin Tomczyk (GER) sind Neunte. In der
GTLM-Herstellerwertung ist BMW Vierter, mit nur vier Punkten Rückstand
auf Platz drei.Das Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen beginnt am Sonntag, dem
2. Juli, um 16.10 Uhr MESZ.Bobby Rahal (Teamchef, BMW Team RLL): „Wir haben auf dem COTA
gesehen, dass unser Fahrzeug offenbar lange und schnelle Kurse mit
schnellen Kurven bevorzugt, und Watkins Glen ist ganz sicher ein
solcher Kurs. Ich bin zuversichtlich, dass wird dort nicht nur im
Qualifying sondern auch im Rennen schnell sein werden. Ich mag
Sechs-Stunden-Rennen. Watkins Glen ist ein besonders historisches,
daher freue ich mich sehr darauf. Nach dem Rennen in Austin schätze
ich unsere Performance positiv ein. Nun geht es darum, keine Fehler zu
machen. Wenn uns das gelingt, können wir vorne dabei sein. In Mosport
waren wir bisher in den Qualifyings immer ganz gut dabei, sind dann
aber in den Rennen zurückgefallen. Ich denke, dass das angesichts
unserer Performance diesmal kein so großes Problem sein wird. Der
Charakter der Strecke liegt uns. Sollte alles normal laufen, müssten
wir auch dort konkurrenzfähig sein.“ Bill Auberlen (#25 BMW M6 GTLM): „Wir haben vor dem
Rennen auf dem COTA viel getestet. Das hat sich sofort in einer guten
Rennpace niedergeschlagen. Wir sind Zweite geworden, und ich hoffe,
dass wir ab jetzt wieder um Siege fahren können. Die kommenden
Strecken in Watkins Glen, Mosport und auch Road America liegen dem BMW
M6 GTLM. Die Abstände in der Meisterschaft sind noch sehr gering.
Alles, was wir nun tun müssen, ist, regelmäßig aufs Podium zu kommen.“Alexander Sims (#25 BMW M6 GTLM): „Das Jahr läuft für
uns mit dem #25 BMW M6 GTLM immer besser, von daher freue ich mich auf
die kommenden Rennen. In Watkins Glen sollten wir gut zurechtkommen.
Der Test dort ist jedenfalls gut gelaufen. Was für eine großartige
Rennstrecke! Mosport wird ein neuer Kurs für mich werden. Ich muss
sehen, wie das Wochenende läuft, und meinen Job so gut machen, wie ich kann.“John Edwards (#24 BMW M6 GTLM): „Die Rennpause für
die GTLM-Klasse war extrem lang, und wir sind alle heiß darauf,
endlich wieder an die Arbeit zu gehen. Im vergangenen Jahr hatten wir
sowohl in Watkins Glen als auch in Mosport einen guten Speed. Die
Kurse betonen die Stärken unseres Fahrzeugs. In diesem Jahr waren wir
vor allem auf den Kursen stark, auf denen wir 2016 noch Probleme
hatten – dazu zählte auch Austin, wo wir ein Doppel-Podium gefeiert
haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Momentum in die
kommenden beiden Rennen auf zwei der schnellsten Kurse im Kalender
mitnehmen können.“Martin Tomczyk (#24 BMW M6 GTLM): „Bis jetzt ist
Watkins Glen eine meiner Lieblingsstrecken in den USA. Die Tests haben
mich sehr zuversichtlich für das Rennen gestimmt. Der Streckenverlauf
kommt den Stärken des BMW M6 GTLM entgegen. Man weiß zwar nie, was im
Rennen passiert, aber grundsätzlich sollten wir vorne dabei sein. In
Mosport war ich noch nie, von daher werde ich mich schnell darauf
einstellen müssen. Die kurze Pause zwischen beiden Rennen wird es
Teams und Fahrern schwer machen.“

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