Weltpremiere von BMW Open Work auf der Frieze London 2017. Olivia Erlanger schafft Multimedia-Kunstwerk inspiriert von BMW Technologie.

By   /  July 22, 2017  /  Comments Off on Weltpremiere von BMW Open Work auf der Frieze London 2017. Olivia Erlanger schafft Multimedia-Kunstwerk inspiriert von BMW Technologie.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Weltpremiere von BMW Open Work auf der Frieze London 2017. Olivia Erlanger schafft Multimedia-Kunstwerk inspiriert von BMW Technologie.

London/München. BMW und Frieze bauen ihre
langfristige Partnerschaft weiter aus und stellen bei der Kunstmesse
Frieze London im Oktober 2017 eine neue Kunstinitiative vor. „BMW Open
Work by Frieze“ vereint Kunst, Design und Technologie in einem
neuartigen Multi-Plattform-Format. Die aus New York stammende Olivia
Erlanger wurde als erste Künstlerin für BMW Open Work anlässlich der
Frieze London 2017 ausgewählt. 

Das Konzept
Kuratiert wird BMW Open Work von Attilia Fattori Franchini. Hierzu
wird alljährlich ein Künstler eingeladen, ein visionäres Projekt zu
erschaffen, das dem Publikum ein umfassendes, partizipatorisches
Erlebnis bietet. Inspirieren lassen sich die jeweils ausgewählten
Künstler dabei von BMW Design sowie Technik und berücksichtigen so
aktuelle und zukünftige Technologien als Vehikel für Innovation und
künstlerische Experimente. Das daraus hervorgehende Kunstwerk kann
dabei ebenso digitale Plattformen wie verschiedene Ausstellungsflächen
auf dem Messegelände der Frieze London bespielen, wie etwa die BMW
Lounge oder den VIP-Shuttleservice. 
Der Name der Initiative „Open Work“ bezieht sich auf ein
literarisches Essay von Umberto Eco („Opera Aperta“ aus dem Jahr
1962), in dem er die Idee vorstellt, dass Kunstwerke in Teilen erst
mit Hilfe ihrer Betrachter oder auch durch Zufall entstehen. Dies
erlaubt eine weit gefasste Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten. 
Franchini wählte die internationale Künstlerin Olivia Erlanger für
das erste BMW Open Work aus. 
Franchini erklärt: „BMW Open Work ermöglicht Künstlern, ihr Publikum
in neuen und unerwarteten Formen einzubeziehen. Es ist unglaublich
spannend, dass wir die Möglichkeit bekommen, BMW Open Work mit solch
einer talentierten Künstlerin wie Olivia Erlanger zu starten, deren
Projekt beobachtet, welchen Effekt Technologie auf Mensch und Natur hat.“ 
“Dies ist eine tolle Weiterentwicklung der Partnerschaft mit BMW, und
steht für die langfristige Unterstützung und das Engagement der Firma
von und für zeitgenössische Kunst. Ich bin sehr froh, dass wir
gemeinsam diese neue Initiative ins Leben rufen, die eine einmalige
Gelegenheit für Künstler bietet, und schaue mit Vorfreude auf Olivia
Erlangers Projekt bei der Frieze London im Oktober“, sagte Victoria
Siddall, Direktorin der Frieze Messen. 
Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG: „Es ist eine
faszinierende Idee, Künstlern technologisches Wissen und
Zukunftsthemen von BMW als Werkzeug zur Entwicklung einer eigenen
Arbeit zur Verfügung zu stellen. Wie bei allen anderen
Kulturinitiativen der BMW Group ist die künstlerische Freiheit
wesentlich in der Entstehung von bahnbrechenden Werken. Aus diesem
Grund sind wir sehr froh darüber, die Kuratorin Attilia Fattori
Franchini im Boot zu haben – und gespannt darauf, wie ihre
künstlerische Vision dieses Projekt prägen wird.“ 

Die Künstlerin
Die US-Amerikanerin Olivia Erlanger (geb. 1990) wurde als erste
Künstlerin für BMW Open Work ausgewählt. Sie ist für ihre skulpturalen
Arbeiten bekannt, welche bereits in verschiedenen Einzel- und
Gruppenausstellungen zu sehen waren. Die zweite Auflage von „Hate
Suburbia“, welches sie als Co-Autorin gemeinsam mit Luis Ortega Govela
verfasste, erscheint im Herbst 2018. Ihr Konzept für BMW Open Work mit
dem Titel „Body Electric“ sieht eine partizipatorische Untersuchung
mit allen Sinnen vor, die das Verhältnis von Naturereignissen zu
menschlichen, technischen Errungenschaften erforscht. 
Über ihren kreativen Ansatz sagt Erlanger: „Da die Menschen anfangen,
eine Art mutierende Synthese mit unseren Maschinen einzugehen, bezieht
sich ‘Body Electric’ auf das sich verändernde Verhältnis, das wir zur
Natur pflegen. Unsere körperliche Erfahrung des ‘Natürlichen’ wird
quasi immer mehr durch von uns designte Objekte vermittelt und
verzerrt.“ Erlanger wird nun mit der Entwicklung und Realisierung
ihres Projekts für BMW Open Work beginnen, das im Oktober 2017 auf der
Frieze London Premiere feiern wird. 
Weitere Informationen zur neuen Initiative finden Sie im Verlauf des
Projekts unter: https://frieze.com/bmw-open-work
BMW ist seit 2004 Partner der Frieze. 2012 ko-initiierten sie das
Programm „Frieze Sounds“. BMW Open Work baut auf diese langfristige
Partnerschaft auf.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Dr. Thomas Girst
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
Leiter Kulturengagement
Telefon: +49-89-382-24753, Fax: +49-89-382-24418

Leonie Laskowski
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
Kulturengagement
Telefon: +49-89-382-45382, Fax: +49-89-382-24418

www.press.bmwgroup.com
E-Mail: presse@bmw.de

Michelangelo Bendandi
Communications
Frieze
Telefon: +44-3372-6100

www.frieze.com
E-Mail: press@frieze.com

Über Frieze
Frieze ist die weltweit führende Plattform für moderne und
zeitgenössische Kunst ebenso für Wissenschaftler, Kenner und Sammler
wie auch für die breite Öffentlichkeit. Frieze umfasst drei Magazine –
frieze Magazin, Frieze Masters Magazin und Frieze Week – und drei
internationale Kunstmessen – Frieze London, Frieze Masters und Frieze
New York. Zusätzlich organisiert Frieze durch die Frieze Academy ein
Programm an Kursen und Vorlesungen in London. 
Frieze wurde 1991 von Matthew Slotover und Amanda Sharp gegründet mit
der Veröffentlichung von frieze, dem international führenden Magazin
für zeitgenössische Kunst und Kultur. 2003 gründeten Sharp und
Slotover die Kunstmesse Frieze London, die jeden Oktober im The
Regent’s Park in London stattfindet. 2012 gründeten sie Frieze New
York, die jeden Mai im Park auf Randall’s Island, New York gezeigt
wird, sowie Frieze Masters, die parallel zur Frieze London im Oktober
stattfindet und Kunst von der Antike zur Moderne gewidmet ist. Die
Frieze-Messen werden vom globalen Hauptpartner Deutschen Bank gesponsert.

Über Attilia Fattori Franchini
Attilia Fattori Franchini ist eine freischaffende Kuratorin und
Autorin, die in London lebt. Sie ist Mitgründerin der non-for-profit
Onlineplattformen bubblebyte.org und Opening Times. Attilia arbeitet
derzeit an Curva Blu, einem Residenzprojekt auf Favignana, Sizilien,
und ist Co-Kuratorin von ARS17+, der Online-Erweiterung der
Ausstellung ARS17, welche derzeit im Kiasma Museum für zeitgenössische
Kunst, Helsinki, gezeigt wird. 
Aktuelle Projekte beinhalten: Meshes of the Afternoon, Roman
Road, London, 2017; Céu Torto, Boatos Fine Arts, São Paulo,
BR, Februar 2017; Dawning, Capitán Gallo, Mexico City, MX,
Februar 2017; Europa and the Bull at LambdaLambdaLambda,
Pristina, Kosovo, 2016, Oa4s, Temra and David in 4 parts,
Sorbus, Helsinki, 2016; Yves Scherer, Snow White and The
Huntsman, Mexico City, 2016; Basic Instinct, Seventeen,
London, 2015; Gast-Kuratorin, Kuvat Academy of Fine Arts, Helsinki,
2015; Bold Tendencies 2015, London.

 

Über Olivia Erlanger
Olivia Erlanger ist Bildhauerin und lebt in New York City. Aktuelle
Projekte sind u.a. a. or fifty thousand bei 83 Pitt St. NY, Dripping
Tap bei Mathew, NY und The Oily Actor bei What Pipeline, IL. Jüngste
Gruppenausstellungen sind u.a. Wormwood bei Ellis King, Dublin, Eric
Schmid is an Idiot, Cave, IL, Other People’s Things, Brown University,
RI, Daydream from 2013, CANADA, NY. Erlanger war kürzlich Fellow bei
IdeasCity 2017 in Arles, Frankreich und Gastkünstlerin an der Brown
University in 2016. Sie ist Co-Autorin von Hate Suburbia, welches sie
gemeinsam mit Luis Ortega Govela verfasste, dessen zweite Auflage im
Herbst 2018 erscheinen wird. Ebenfalls gemeinsam mit Ortega Govela
schrieb sie das Essay Born Goth, welches in der Sommerausgabe 2017 des
Harvard Design Magazins erscheinen wird. Erlanger und Goleva führen
derzeit Regie bei einer Dokumentation.

Das kulturelle Engagement der BMW Group
Seit fast 50 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW
Group mit inzwischen über 100 Projekten weltweit essentieller
Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Schwerpunkte des
langfristig angelegten Engagements setzt die BMW Group in der
zeitgenössischen und modernen Kunst, in klassischer Musik und Jazz
sowie Architektur und Design. 1972 fertigte der Künstler Gerhard
Richter drei großformatige Gemälde eigens für das Foyer der Münchener
Konzernzentrale an. Seither haben Künstler wie Andy Warhol, Jeff
Koons, Daniel Barenboim, Jonas Kaufmann und Architektin Zaha Hadid mit
BMW zusammengearbeitet. In den letzten beiden Jahren gestalteten
die chinesische Künstlerin Cao Fei und der Amerikaner John
Baldessari die beiden Neuzugänge der BMW Art Car Collection.
Neben eigenen Formaten, wie BMW Tate Live, der BMW Art Journey
und den „Oper für alle“-Konzerten in Berlin, München und London,
unterstützt das Unternehmen führende Museen und Kunstmessen sowie
Orchester und Opernhäuser auf der ganzen Welt. Bei allem
Kulturengagement erachtet die BMW Group die absolute Freiheit des
kreativen Potentials als selbstverständlich – denn sie ist in der
Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke wie für Innovationen in
einem Wirtschaftsunternehmen. 
Weitere Informationen: www.bmwgroup.com/kultur und
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Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. 
Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

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