Siemens Healthineers feiert Eröffnung seines neuen Büro- und Entwicklungsgebäudes in Forchheim

By   /  August 7, 2017  /  Comments Off on Siemens Healthineers feiert Eröffnung seines neuen Büro- und Entwicklungsgebäudes in Forchheim

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MIL OSI – Source: Siemens –

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“Der Wandel in der weltweiten Gesundheitsversorgung, die technologischen Innovationen und der medizinische Fortschritt eröffnen den Patienten, den Gesundheitsanbietern und auch unserem Unternehmen großartige Chancen”, sagte Michael Sen, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens Healthcare GmbH. “Mit unserer Innovationskraft prägen wir die medizinische Bildgebung bereits seit deren Anfängen vor über 120 Jahren. Um dem medizinischen Fortschritt mit unseren Technologien auch in Zukunft wichtige Impulse zu geben, haben wir hier in Forchheim in die erneute Stärkung unseres Markenkerns investiert – in Forschung und Entwicklung. Mit der Eröffnung des neuen Gebäudes vereinen wir die Entwicklung von Hard- und Software an einem Standort, davon erwarten wir uns einen weiteren Ausbau unserer Innovationsführerschaft. Mit den jüngsten Großinvestitionen in die Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Forchheim, im US-amerikanischen Walpole und im chinesischen Shanghai richten wir unser Unternehmen zudem so aus, dass wir nahe bei unseren Kunden und in deren jeweiligen Märkten präsent sind. Gleichzeitig erneuern wir die enge Bindung zu unserem Heimatmarkt Deutschland und setzen unser langjähriges nachhaltiges Engagement in Forchheim und Erlangen fort. Der Neubau in Forchheim ist somit ein klares Bekenntnis zum Standort Bayern und zum Standort Deutschland – und das aus voller Überzeugung: Denn hier finden wir die Bedingungen vor, die wir für Spitzentechnologie benötigen”, so Sen.

Siemens Healthineers und die Leidenschaft für die Gesundheitsindustrie erlebbar machen

“Mit den Baumaßnahmen der vergangenen Jahre haben wir den Siemens-Healthineers-Standort Forchheim zu einem zentralen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktions-standort unseres Unternehmens erweitert und dort große Teile unseres Bildgebungs- und Therapiegeschäfts zusammengeführt. Diese Investition verstehen wir nicht nur als einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unserer Technologie- und Wettbewerbsstärke, sondern – gemeinsam mit dem aktuellen Bauprojekt für unser neues Headquarter in Erlangen – auch als ein klares Bekenntnis zur Region”, sagte Dr. Bernd Montag, CEO Siemens Healthineers. “Der Neubau in Forchheim mit dem neuen Siemens Healthineers Experience Center wird ein Ort sein, an dem künftig Kunden aus aller Welt unsere Marke erleben können und an dem wir die Besucher an unserer Leidenschaft für die Gesundheitsindustrie teilhaben lassen wollen”, so Montag.
“Wir freuen uns, dass Siemens Healthineers mit dem neuen Gebäude in Forchheim und dem derzeit laufenden Neubau der Unternehmenszentrale in Erlangen die enge Bindung zu seinem Heimatmarkt erneut bekräftigt”, sagte Staatsminister Joachim Herrmann. “Als innovatives Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber spielt Siemens Healthineers eine bedeutende Rolle für die gesamte Region und unterstreicht mit seinen jüngsten Investitionen die technologische Leistungsfähigkeit des Standorts Bayern”, so Herrmann.
“Seit den Anfängen zu Beginn der 1990er Jahre hat Siemens Healthineers seine Präsenz in Forchheim Stück für Stück ausgebaut – hin zu einem der größten Entwicklungs- und Produktionsstandorte des Unternehmens in Deutschland und weltweit”, sagte Dr. Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister der Stadt Forchheim. “Wir freuen uns über diese positive Entwicklung und die langfristige Standort-Entscheidung, die auch das erfolgreiche Konzept des Medical Valley in der Europäischen Metropolregion Nürnberg bestätigt”, so Kirschstein.

Das gesamte Produktportfolio unter einem Dach

Zusammen mit dem Neubau wurde auch das Siemens Healthineers Experience Center eröffnet, das sich auf 1300 Quadratmetern im Erdgeschoss befindet. Dort können Besucher das Unternehmen kennen lernen und erleben, wie die von Siemens Healthineers für das Gesundheitswesen entwickelten Systeme und Softwarelösungen eingesetzt werden. Erstmalig wird hier das gesamte Produktportfolio von Siemens Healthineers unter einem Dach präsentiert – von bildgebenden Systemen über In-Vitro-Lösungen bis hin zum IT- und Service-Angebot. Zu jedem der vorgestellten Produkte erhalten die Besucher umfassende Informationen, die den Mehrwert für die Kunden veranschaulichen. Innenarchitektur und multimediale Präsentationen schaffen eine besondere Atmosphäre und bieten Raum für intensive Gespräche.
Die Büroflächen von mehr als 18.000 Quadratmetern sind im Forchheimer Neubau zum Rhein-Main-Donau-Kanal hin ausgerichtet. Die großzügigen offenen Räumlichkeiten und mehr als 120 Besprechungsräume bieten Platz für Austausch und Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg ebenso wie Ruhezonen für konzentriertes Arbeiten. Über dem Eingangsbereich befindet sich das Konferenzzentrum mit 13 Räumen, ein Mitarbeiterrestaurant mit 480 Plätzen und eine Kaffeebar, im Untergeschoss liegt die 4500 Quadratmeter große Entwicklungszone mit Labors und Testkojen, auch ein eigenes Rechenzentrum ist vorhanden. Genutzt wird das Gebäude als weltweite Zentrale des Geschäftsbereichs Diagnostische Bildgebung und für Mitarbeiter, die an Entwicklung und Vertrieb von Computertomographen, Röntgensystemen und Bildgebungssoftware arbeiten. Hard- und Software-Entwicklung sind nun in einem Haus gebündelt, um die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern.

Höchste Nachhaltigkeitsstandards

Das Gebäudekonzept verbindet Effizienz und Umweltschutz, durch den Einsatz innovativer Gebäudetechnik wurden weltweit höchste Standards für nachhaltiges Bauen erreicht, darunter die Gold-Zertifizierung nach LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Verbesserung des Ressourcenverbrauchs wurde in Hinblick auf alle Planungs-, Bau- und Wartungsarbeiten während des gesamten Lebenszyklus der Immobilie berücksichtigt. Die acht Meter tiefe Baugrube hatte die Größe der Grundfläche des Kölner Doms, 34.000 Kubikmeter Beton wurden zwischen dem Baubeginn im Herbst 2013 und der Fertigstellung im Sommer 2016 verbaut, dies entspricht der Füllmenge von 20 olympischen Schwimmbecken. Im Neubau stecken mehr als 5.000 Tonnen Stahl, dies entspricht dem Metallgerüst des Pariser Eiffelturms.
Weitere Informationen und Pressematerial finden Sie unter www.siemens.com/presse/forchheim.

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