BMW Concept Z4. Freiheit auf vier Rädern.

By   /  August 18, 2017  /  Comments Off on BMW Concept Z4. Freiheit auf vier Rädern.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW Concept Z4. Freiheit auf vier Rädern.

München. Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert die BMW
Group auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach die aufregende
Neuinterpretation eines BMW Roadster: dynamisch, progressiv und
unwiderstehlich begeisternd. Mit agil kompakten Proportionen,
dynamischer Silhouette und emotionaler Formensprache gibt die
aufsehenerregende Designstudie einen Ausblick auf das künftige
Serienmodell, das im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird.
„Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die
Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht,
in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit
auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.

Ein Statement des puren Fahrvergnügens.
Sportlich und progressiv zeigt das BMW Concept Z4, wie sich die BMW
Group einen modernen Roadster vorstellt. „Das BMW Concept Z4 zeigt in
allen Ansichten und Details die neue Designsprache von BMW. Ob in der
dynamischen Front, der markanten Seite oder dem klar gezeichneten
Heck: Kraft und Emotion entstehen allein durch wenige Linien und das
subtile Spiel der Flächen“, führt van Hooydonk weiter aus.

BMW Roadstertradition reloaded.
Das BMW Concept Z4 greift klassische Roadstermerkmale wie einen
langen Radstand, eine flache, gestreckte Silhouette und ein kompaktes
Heck auf, interpretiert sie selbstbewusst neu und reichert sie mit der
modernen BMW Formensprache an. Durch eine kürzere Motorhaube und
knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bei den
bisherigen BMW Roadstern. So wirken die neuen Proportionen fokussiert
und sportlich agil. Dabei zeichnet die Silhouette eine deutliche
Keilform, die dem BMW Concept Z4 bereits im Stand große Dynamik
verleiht. Die großen, langgezogenen Hutzen hinter dem Fahrerbereich
integrieren die Überrollbügelfunktion in eleganter Form und schließen
die flache Silhouette zum Heck hin sportlich ab.

Formensprache und Flächenarbeit neu gedacht.
Ausgehend von der klar gezeichneten Sharknose in der Front entwickelt
sich ein ausdruckstarkes Flächenspiel über die gesamte Fahrzeugseite.
Hier zeigt sich der neue Ansatz in der BMW Formensprache: Wenige,
präzise Linien definieren klare Flächen, die Volumina sind kraftvoll
modelliert. Flächen und Formen vermitteln dadurch ein sehr modernes
und emotionales Erscheinungsbild. Der große AirBreather hinter dem
Vorderrad ist formaler Ursprung der aufwändig modellierten Flächen der
Seitenwand, die scheinbar von der austretenden Luft geformt wurden. In
einer zum Heck hin ansteigenden Bewegung entwickeln sich Licht- und
Schattenflächen, verdrehen sich und definieren dadurch im weiteren
Verlauf das muskulös ausgestellte Hinterrad und das athletische
Heckvolumen. Der Heckantrieb wird dadurch optisch deutlich
hervorgehoben. Darüber hinaus unterstreicht das ausdruckstarke Spiel
von Linien und Flächen die Keilform der Seite und verleiht ihr noch
mehr Dynamik. Der tiefe Schweller mit deutlich ausmodellierter
Lichtkante rückt den Fahrzeugkörper optisch nah an die Straße und
unterstreicht damit die flache Wahrnehmung der Seite.
Der expressive Frozen – Außenlack „Energetic orange“ bringt das Spiel
von Licht und Schatten in der Flächenarbeit deutlich zur Geltung und
betont damit die Dreidimensionalität des Exterieur. Die 20 Zoll großen
Leichtmetallfelgen im sportlichen bi-color Doppelspeichendesign runden
das Erscheinungsbild der Seite harmonisch ab.

Flach und progressiv – die Front.
Die Frontgestaltung des BMW Concept Z4 formt ein sehr sportliches
Erscheinungsbild. Dabei weckt das Verhältnis der tiefen und breiten
Niere zu den höher liegenden Scheinwerfern bewusst Assoziationen zum
BMW Z8 und verleiht dem BMW Concept Z4 eine gewisse Extravaganz.
Anstelle klassischer Nierenstäbe kommt innerhalb der Niere ein
aufwändig gestaltetes Gitter zum Einsatz, das mit seiner vertikalen
Orientierung an die sportlich funktionale Nierengestaltung früher BMW
Roadster wie den BMW 328 Mille Miglia erinnert. Die Scheinwerfer
interpretieren das klassische Vieraugenerscheinungsbild erstmals
vertikal, mit je zwei übereinanderliegenden Scheinwerfertuben. Der
Blinker deutet dabei schräg von oben in Richtung Niere und
unterstreicht die Dynamik der Frontpartie. Die so genannte
Clamshell-Motorhaube mit angedeuteten Lüftungsschlitzen wölbt sich bis
über die Räder und zeichnet so eine nahezu fugenlose, spannungsvolle
Geste über die gesamte Front.
Die Frontschürze wirkt durch ihre skulpturale Formensprache sehr
athletisch. Die drei großen Lufteinlässe deuten den kraftvollen
Antrieb an und versprechen dadurch ein dynamisches Fahrerlebnis. Der
große Carboneinsatz im mittleren Lufteinlass ist ein klassisches
Motorsportelement und betont die Dynamik der Front im Detail. Durch
die Kombination all dieser Gestaltungselemente entsteht ein frisches,
einprägsames Gesicht, das eine Hommage an die großen Roadster der
eigenen Historie in sehr moderner, sportlicher Interpretation zeichnet.

Athletisch und markant – das Heck.
Auch im Heck zitiert das Design des BMW Concept Z4 Details und
Qualitäten der reichen BMW Roadster Tradition übersetzt sie für die
Zukunft. Die breite und flache Heckgestaltung greift die Linien der
Seite auf und formt aus ihnen ein modernes Heck mit bestechender
Klarheit in Flächen und Elementen. Die kraftvoll ausgestellten
Radhäuser formen breite Schultern, die von den schmalen, L-förmigen
Heckleuchten unterstrichen werden und damit den sportlichen Stand
weiter betonen. Über den Heckleuchten spannt sich der Heckdeckel mit
seinem markanten Spoiler bis zu den weit ausgestellten Radhäusern und
vermittelt kraftvolle Agilität. Darunter sorgen große Luftauslässe in
der Heckschürze für einen dynamischen Eindruck. Der Carbondiffusor
setzt ein sportlich-exklusives Highlight und schließt die Heckpartie
zur Straße hin ab.

Perfekte Einheit von Exterieur und Interieur.
Das BMW Concept Z4 zeigt sowohl in Form wie auch in Farbe ein
harmonisch gestaltetes Miteinander von Innen und Außen. Die
Formensprache im Innenraum greift die kraftvollen, dreidimensionalen
Gesten des Exterieur auf und unterstreicht den dynamischen
Gesamteindruck. Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe
gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich
sichtbar wird. Lediglich eine hochwertige Chromleiste trennt die
beiden Bereiche.

Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis.
Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das
Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und
Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und
setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und
Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten
Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch
entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem
„Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen
Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke
Fahrerorientierung betonen.
Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen
hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den
Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe
beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große,
zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die
richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists
oder andere Infotainmentinhalte – der Fahrer kann selbst wählen,
welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per
Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber
bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt
im direkten Sichtbereich des Fahrers.

Markante Flächenarbeit.
Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig
leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von
Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den
Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche
Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das
sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter.

Reduktion auf das Wesentliche.
Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in
„Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso
sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck
entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien,
gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen,
hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus
Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf
der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des
Innenraums ab.

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