Druck auf Nordkorea verschärfen

By   /  September 1, 2017  /  Comments Off on Druck auf Nordkorea verschärfen

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MIL OSI – Source: CDU CSU –

Headline: Druck auf Nordkorea verschärfen

Nach einem erneuten Raketentest Nordkoreas haben die USA nahe der innerkoreanischen Grenze militärische Stärke demonstriert. Mehrere Bomber und Kampfjets der US-Luftwaffe seien über Südkorea hinweggeflogen, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul mit. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, fordert jetzt eine deutliche Ausweitung der Sanktionen gegen Nordkorea. Pjöngjang hatte am Dienstag eine Mittelstreckenrakete über den Norden Japans abgefeuert und damit nicht nur die Kritik des UNO-Sicherheitsrats auf sich gezogen. Dieser hatte das Manöver einstimmig verurteilt. China warnte unterdessen vor einer weiteren Eskalation. Skrupelloser Völkerrechtsbruch geht weiter

„Auch die geschlossene Haltung der internationalen Staatengemeinschaft scheint den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht zurück auf den Weg der Vernunft zu führen“, kommentiert Jürgen Hardt die jüngsten Ereignisse. Der nordkoreanische Diktator setzt seinen skrupellosen Völkerrechtsbruch unentwegt fort, entwickele sein Raketen- und Nuklearprogramm weiter und bedrohe die Menschen und den Frieden in der gesamten Region, so der Außenpolitiker.

Japan ist in besonderer Weise bedroht

„Unser G7- und Wertepartner Japan ist vom jüngsten Raketentest in besonderer Weise bedroht. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der UNO-Sicherheitsrat so schnell zusammen getroffen ist und den jüngsten Test einstimmig und in deutlicher Sprache verurteilt hat.“

Druck soll weiter erhöht werden

Die Unions-Bundestagsfraktion plädiert jetzt dafür, den Druck auf Nordkorea weiter zu erhöhen, um endlich zu einer friedlichen und dauerhaften Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel zu gelangen. So soll gemeinsam mit Deutschlands Partnern darauf hingewirkt werden, dass nach der letzten Sanktionsverschärfung auch der Ölsektor Nordkoreas sanktioniert wird und nordkoreanische Arbeitskräfte nicht mehr im Ausland tätig sein dürfen. „Nur so scheint es möglich zu sein, die vitalen Lebensadern der nordkoreanischen Wirtschaft zu kappen und dem gefährlichen Waffenprogrammen endgültig ein Ende zu setzen“, so Jürgen Hardt.

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