25.000 demonstrieren für Kohleausstieg

By   /  November 5, 2017  /  Comments Off on 25.000 demonstrieren für Kohleausstieg

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MIL OSI – Source: Bund fur Umwelt und Naturschutz Deutschland –

Headline: 25.000 demonstrieren für Kohleausstieg

Berlin/Bonn: Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. Unter dem Motto “Klima schützen – Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien.
Die Organisatoren erklärten: “Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesetzt. 25.000 Menschen aus aller Welt haben mit einer bunten Demonstration deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie das Pariser Klimaschutzabkommen endlich wirkungsvoll umsetzt. Die dreckigste Hälfte der Kohlekraftwerke muss in wenigen Jahren abgeschaltet sein, denn Klimaschutz entscheidet sich am Kohleausstieg.”
Mehr als 100 Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- sowie kirchliche Organisationen und Entwicklungsverbände aus Deutschland und der ganzen Welt hatten zu der Demonstration aufgerufen. 
Mehr InformationenIm Trägerkreis der Demonstration “Klima schützen – Kohle stoppen!” wirken mit: Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Greenpeace, Klima-Allianz Deutschland, Misereor, Naturfreunde Deutschlands, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Oxfam Deutschland, Umweltinstitut München, WWF Deutschland 

COP23 – “Outgoing government could well act more boldly in Bonn”

01.11.2017

| Ann-Kathrin Schneider, Clean Energy Wire

Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte mit ihrem Auftritt bei der COP23 in Bonn die Klimakonferenz vorantreiben, sagt BUND-Expertin Ann-Kathrin Schneider im Interview mit “Clean Energy Wire” (CLEW). Das englischsprachige Interview führte Kerstine Appunn.

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