BMW Group auf Kurs für erfolgreiches Geschäftsjahr

By   /  November 7, 2017  /  Comments Off on BMW Group auf Kurs für erfolgreiches Geschäftsjahr

    Print       Email

MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: BMW Group auf Kurs für erfolgreiches Geschäftsjahr

München. Die BMW Group setzt mit ihrer
Strategie NUMBER ONE > NEXT konsequent auf die
Mobilität der Zukunft und investiert umfassend in die Technologien von
morgen. Dabei hält das Unternehmen nach drei Quartalen klaren Kurs auf
ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 und stärkt auf Basis seiner
nachhaltigen Profitabilität den Standort Deutschland als
Kompetenzzentrum und Innovationstreiber für die Mobilität und
Technologien der Zukunft. Der führende Anbieter von Premiummobilität
stellt dazu die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden in den
Mittelpunkt und treibt die ACES-Themenfelder (Autonomous, Connected,
Electrified und Services/Shared) maßgeblich voran.

„Wir gehen entschlossen unseren BMW Weg: Wir halten, was wir
versprechen und lassen uns an unseren eigenen, anspruchsvollen Zielen
messen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG,
Harald Krüger, am Dienstag in München. „Wir
investieren umfassend in die Mobilität von morgen und sichern damit
unsere Innovationsführerschaft sowie nachhaltige Beschäftigung. So
bleiben wir ein verlässlicher Partner für Gesellschaft, Politik und
Umwelt sowie einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit.“

Aktuell investiert die BMW Group 400 Millionen Euro in den massiven
Ausbau ihres Forschungs- und Innovationszentrums FIZ in München und
schafft damit bis 2019 ein innovatives Arbeitsumfeld für 5.000
Mitarbeiter. Zudem wird der BMW iNEXT ab 2021 Maßstäbe bei
Elektromobilität, automatisiertem Fahren und Konnektivität setzen und
damit seinen Produktionsstandort Dingolfing zusätzlich aufwerten.
Bereits heute beliefert das Werk als Kompetenzzentrum für
Elektromobilität das Produktionsnetzwerk der BMW Group mit Komponenten.
Im dritten Quartal sind die ersten Mitarbeiter auf den neuen
Autonomous Driving Campus bei München umgezogen und arbeiten dort Hand
in Hand mit den Partnern von Intel und Mobileye an der Entwicklung des
autonomen Fahrens. Mit Fiat Chrysler Automobiles sowie Delphi,
Continental und Magna unterstützen bereits vier weitere Partner den
Ansatz einer nicht-exklusiven Plattform für das autonome Fahren. „Das
unterstreicht die Erfolgsgeschichte, die wir seit gut einem Jahr mit
unserer einzigartigen Kooperation geschrieben haben, und gibt uns
zusätzlichen Schub für die nächsten Schritte“, sagte Krüger.

Mit Strategie NUMBER ONE > NEXT hat die BMW Group
den klaren technologischen Fokus auf die Themen Elektromobilität,
Digitalisierung und autonomes Fahren unterstrichen. Im Jahr
2025 wird das Unternehmen über alle Marken hinweg
25 Modelle mit rein batterieelektrischem oder
Plug-in-Hybrid-Antrieb anbieten. Die fünfte Generation der Speicher-
und Antriebstechnik wird dabei bis zu 700 Kilometer
Reichweite für rein batterieelektrische Fahrzeuge und bis zu
100 Kilometer bei Plug-in-Hybrid-Modellen ermöglichen.

„Wir haben bereits vor zehn Jahren den ‚iconic
change‘ vorhergesehen und lange vor dem Wettbewerb eine klare
Strategie entwickelt“, sagte Krüger. „Deswegen sind
wir auf Kurs, in diesem Jahr erstmals mehr als 100.000
elektrifizierte Fahrzeuge an Kunden auszuliefern.“
Entscheidend für den langfristigen Übergang vom Verbrennungsmotor zur
E-Mobilität ist der Faktor Flexibilität – denn der technologische
Wandel wird regional in unterschiedlichen Geschwindigkeiten ablaufen
und von der jeweiligen regulatorischen Entwicklung beeinflusst.
Deswegen setzt die BMW Group auf voll flexible
Architekturen und Baukästen. Mit der Kombination aus diesen
neuen Fahrzeug-Architekturen und flexiblen Werken lässt sich schnell
entscheiden, welche und wie viele Modelle mit welchem Antrieb
produziert werden sollen.

Auf der IAA in Frankfurt hat die BMW Group mit dem
BMW i Vision Dynamics ein emotionales Symbol für die
Zukunft der E-Mobilität in Form eines viertürigen Gran Coupés
vorgestellt. „Damit elektrifizieren wir das Herz der Marke BMW und
heben gleichzeitig BMW i in eine neue Dimension“, sagte
Krüger. „Wir werden dieses Modell in unserem Werk
München bauen und unterstreichen damit die Kompetenz des Standorts
Deutschland bei der Elektromobilität.“

Ein erfolgreiches und nachhaltig profitables Kerngeschäft bleibt das
Rückgrat der BMW Group, um die Mobilität von morgen aus eigener Kraft
zu gestalten. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2017
verzeichnete das Unternehmen Zuwächse bei Absatz, Umsatz und Ergebnis.
Dazu trug unter anderem die neue BMW 5er Reihe bei,
die Kunden und Experten gleichermaßen begeistert und mit deren
Marktstart in Europa im Februar 2017 das Unternehmen die größte
Modelloffensive seiner Geschichte gestartet hat.

In diesem und dem nächsten Jahr bringt die BMW Group insgesamt rund
40 neue und überarbeitete Modelle ihrer drei Premiummarken BMW, MINI
und Rolls-Royce auf die Straße. Mit der Erweiterung ihres Angebots um
hochemotionale Fahrzeuge im oberen Premiumsegment wie dem neuen
BMW 8er strebt die BMW Group bis 2020 eine deutliche Steigerung ihres
Absatzes in diesem Segment an, zu dem neben dem BMW 7er künftig unter
anderem der BMW X7 zählt. Damit stärkt das Unternehmen seine
Leistungsseite, um den nachhaltigen Geschäftserfolg abzusichern.

„Nachhaltige Profitabilität bleibt ein Kernelement von Strategie
NUMBER ONE > NEXT, um die Mobilität der Zukunft aus eigener Kraft
zu gestalten. Denn aktuell und in den kommenden Jahren sind
signifikante Vorleistungen für Forschung und Entwicklung
erforderlich“, sagte Nicolas Peter, Mitglied des
Vorstands der BMW AG, Finanzen. „Wir investieren umfassend in die
Zukunft der BMW Group und richten das Unternehmen konsequent auf
nachhaltigen Erfolg aus. Dazu reduzieren wir tagtäglich gezielt die
Komplexität in Prozessen und Produkten und optimieren unser Angebot
entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden. Damit sichern wir die
Konstanz und Verlässlichkeit der BMW Group.“

BMW Group erzielt per September Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis

Im dritten Quartal 2017 steigerte die BMW Group die
Auslieferungen ihrer drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce um
1,2% auf 590.415 (Vj.: 583.499) Einheiten. Der
Konzernumsatz wurde durch Währungseffekte gedämpft
und lag mit 23.424 Mio. € auf dem Vorjahresniveau (23.362 / +0,3%).
Wie erwartet hat der Kostenanstieg im dritten Quartal die
Ergebnisentwicklung gebremst. Das Ergebnis vor
Finanzergebnis (EBIT) betrug 2.304 Mio. € und lag angesichts
deutlich höherer Investitionen sowie Aufwendungen für Forschung und
Entwicklung leicht unter dem Vorjahreswert (2.380 Mio. € / -3,2%). Das
Konzernergebnis vor Steuern (EBT) betrug 2.422 Mio.
€ (Vj.: 2.575 Mio. € / -5,9%). Damit erreichte die EBT
Marge einen Wert von 10,3% (Vj.: 11,0%). Der
Konzernüberschuss belief sich auf 1.789 Mio. € (Vj.:
1.821 Mio. € / -1,8%).

In den ersten neun Monaten legten die Auslieferungen
um 3,7% auf 1.811.234 (Vj.: 1.746.638) Fahrzeuge zu. Der
Konzernumsatz stieg um 5,0% auf 72.671 (Vj.: 69.229)
Mio. €. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)
kletterte um 4,2% auf 7.879 (Vj.: 7.562) Mio. €. Das
Konzernergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf
8.482 (Vj.: 7.741) Mio. € und lag damit 9,6% über Vorjahr. Die
EBT Marge betrug 11,7% (Vj.: 11,2%). Der
Konzernüberschuss legte um 13,7% auf 6.152
(Vj.: 5.411) Mio. € zu.

Segment Automobile: EBIT
-Marge im Zielkorridor

 
Im Segment Automobile lag der Umsatz
im dritten Quartal mit 21.040 Mio. € leicht
unter dem Vorjahresniveau (21.564 Mio. € / -2,4%). Das
EBIT ging ebenfalls leicht auf 1.753 Mio. € zurück
(Vj.: 1.837 Mio. € / -4,6%). Die EBIT

Marge im Segment Automobile betrug damit 8,3% (Vj.:
8,5%). Das Unternehmen strebt im Segment Automobile unverändert einen
Zielkorridor zwischen 8 und 10 Prozent an. Das Ergebnis vor
Steuern lag bei 1.880 Mio. € (Vj.: 2.030 Mio. € / -7,4%).

Im den ersten drei Quartalen lag der Umsatz
im Segment Automobile bei 64.708 Mio. €
(Vj.: 63.250 Mio. € / +2,3%). Das EBIT stieg
ebenfalls leicht auf 5.862 Mio. € (Vj.: 5.778 Mio. € / +1,5%). Die EBIT

Marge betrug wie im Vorjahreszeitraum 9,1%. Das
Ergebnis vor Steuern stieg um 8,3% auf 6.544
(Vj.: 6.041) Mio. €.

Die Marke BMW lieferte per September mit weltweit
1.537.497 (Vj.: 1.479.936 / +3,9%) Fahrzeugen erstmals mehr als 1,5
Millionen Automobile in den ersten neun Monaten aus. Für das
Absatzwachstum sorgten unter anderem das Flaggschiff-Modell des
Unternehmens, der BMW 7er, sowie die BMW X Modelle. Vom
BMW 7er wurden in den ersten neun Monaten knapp
48.000 Fahrzeuge und damit 14,7 Prozent mehr an Kunden ausgeliefert
als im Vorjahreszeitraum. Die Auslieferungen des
BMW X1 stiegen per September um 38,7% auf mehr als
200.000 Einheiten. Der BMW X5 legte um 7,2% auf über
130.000 Fahrzeuge zu. In China befindet sich die neue Generation der
BMW 5er Reihe noch im Hochlauf. Außerhalb Chinas
liegt der Absatz bereits deutlich über Vorjahr: Im Monat September
betrug der Zuwachs 48,8%. Im weiteren Jahresverlauf dürfte die 5er
Reihe mit steigender Verfügbarkeit in China zusätzliche positive
Impulse bringen.

Auch MINI erreichte mit 271.394 Auslieferungen eine
neue Bestmarke für die ersten neun Monate (Vj.: 264.077 Einheiten /
+2,8%). Vom neuen MINI Countryman gingen per
September 57.256 Einheiten (Vj.: 51.491 Automobile / +11,2%) an
Kunden. Auch die Auslieferungen des neuen MINI Cabrio
legten deutlich auf 26.665 (Vj.: 23.217 / +14,9%) Einheiten zu.

Die Luxusmarke Rolls-Royce aus Goodwood lieferte im
Zeitraum Januar bis September 2.343 Automobile an Kunden aus (-10.7%).
Dieser Rückgang ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass das
Modell Phantom im Jahr 2017 durchgängig nicht verfügbar ist. Der neue
Phantom wird ab Januar 2018 an Kunden ausgeliefert. Zusätzlich hatte
die anhaltende Eintrübung des Luxusmarktes in einigen Regionen
Einfluss auf das Ergebnis im Berichtszeitraum. Das Werk in Goodwood
wurde in dieser Zeitspanne auch umfassend auf neue Modelle
vorbereitet. Der neue Phantom wurde im Juli in London der
Weltöffentlichkeit vorgestellt und genießt bereits eine hohe Anzahl an Vorbestellungen.

Im Rahmen ihrer Strategie einer weltweit ausgewogenen
Absatzverteilung nutzt die BMW Group fortwährend ihre hohe
Flexibilität in Produktion und Vertrieb, um Nachfrageverschiebungen
zwischen einzelnen Regionen ausgleichen zu können. In
Europa erreichte die BMW Group trotz des jüngsten
Gegenwinds auf wichtigen Märkten per September 2017 ein Wachstum von
1,1% auf 816.233 (Vj.: 807.597) Einheiten.

Der Absatz der BMW Group in Asien verzeichnete in
den ersten neun Monaten deutliches Wachstum auf 621.203 (Vj.: 548.986
/ +13,2%) Einheiten. Dieses Wachstum wurde vor allem von China
getrieben, wo die Auslieferungen der BMW Group per September um 15,2%
auf 437.111 (Vj.: 379.461) Automobile stiegen.

Der Absatz in der Region Amerika wurde in den ersten
neun Monaten vom rückläufigen US-Automobilmarkt beeinträchtigt und
ging um 3,4% auf 326.589 (Vj.: 338.005) Automobile zurück. Dagegen
nahmen die Auslieferungen in Mexiko und Lateinamerika per September im
zweistelligen Prozentbereich zu.

Segment Motorräder erzielt Bestmarke bei Auslieferungen

Das Segment Motorräder verzeichnete ein
erfolgreiches drittes Quartal. Zwischen Juli und
September stiegen die Auslieferungen um 11,7% auf 39.429 (Vj.: 35.290)
Einheiten. Der Umsatz legte entsprechend um 14,0% auf
514 (Vj.: 451) Mio. € zu. Das Ergebnis vor
Finanzergebnis im Segment legte deutlich auf 53 Mio. €
(Vj.: 32 Mio. € / +65,6%) zu. Damit lag die EBIT
Marge im Segment bei 10,3% (Vj.: 7,1%). Das Ergebnis
vor Steuern legte auf 53 Mio. € (Vj.: 32 Mio. € / +65,6%) zu.

In den ersten neun Monaten wurden 127.818 (Vj.:
116.044 / +10,1%) BMW Motorräder und Maxi-Scooter ausgeliefert. Der
Umsatz stieg um 11,1% auf 1.833 (Vj.: 1.650) Mio. €.
Das Ergebnis vor Finanzergebnis legte deutlich um
25,9% auf 282 (Vj.: 224) Mio. € zu. Die EBIT Marge im
Segment belief sich auf 15,4% (Vj.: 13,6%). Das Ergebnis vor
Steuern stieg auf 281 Mio. € (Vj.: 223 Mio. € / +26,0%).

 

Segment Finanzdienstleistungen weiter auf Erfolgskurs

 
Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im
dritten Quartal seine nachhaltig profitable
Geschäftsentwicklung fortsetzen. Zwischen Juli und September wurden
435.026 Neuverträge mit Endkunden im Finanzierungs-
und Leasinggeschäft abgeschlossen  (Vj.: 467.702 / -7,0%). Der Bestand
an betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen mit
Endkunden lag zum 30. September bei 4.946.423 (31. Dezember 2016:
4.703.417 Verträge / +5,2%). Der Segmentumsatz stieg
um 4,3% auf 6.679 (Vj.: 6.403) Mio. €. Das Ergebnis vor
Steuern kletterte um 7,2% auf 609 (Vj.: 568) Mio. €.

Im den ersten drei Quartalen wurden 1.369.263 (Vj.:
1.341.792) Neuverträge im Finanzierungs- und
Leasinggeschäft abgeschlossen – ein Plus von 2,0%. Der
Segmentumsatz stieg um 9,7% auf 20.769 (Vj.: 18.940)
Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern legte um 9,3% auf
1.793 (Vj.: 1.641) Mio. € zu.

  

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

 
Die Zahl der Mitarbeiter zum 30. September ist im
Jahresvergleich um 2,8% auf weltweit 129.545 (Vj.: 126.013) gestiegen.
Die BMW Group stellt unverändert Fachkräfte und IT-Spezialisten für
zukunftsorientierte Themenfelder wie Digitalisierung und autonomes
Fahren ein.

Ausblick 2017: BMW Group erwartet neue Bestmarken

Die BMW Group blickt angesichts ihrer starken Marken, des attraktiven
Produktportfolios und der erwarteten grundsätzlich positiven
Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten zuversichtlich
auf das laufende Geschäftsjahr. Dem stehen hohe Vorleistungen für
wichtige Zukunftstechnologien, eine anhaltend hohe
Wettbewerbsintensität und steigende Personalkosten gegenüber. Das
Unternehmen geht weiterhin von einem politisch und wirtschaftlich
volatilen globalen Umfeld aus.

 
Die BMW Group strebt 2017 bei den Auslieferungen im
Segment Automobile leichte und beim
Konzernergebnis vor Steuern solide (zuvor: leichte)
Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an. „Dabei gehen wir angesichts
zentraler Technologie- und Strategieprojekte sowie der Umsetzung der
größten Modelloffensive in der Geschichte der BMW Group unverändert
von höheren Aufwendungen im vierten Quartal aus. Hinzu kommen ein
politisch volatiles Umfeld sowie hohe Vorleistungen für die
Elektromobilität und das autonome Fahren“, erklärte Krüger.

Die BMW Group rechnet im Automobilgeschäft 2017 unverändert mit einer
EBIT-Marge im Zielkorridor von 8% bis 10%. Das
Unternehmen geht zugleich davon aus, mit seinen drei Premiummarken
auch 2017 der weltweit führende Anbieter von Premiummobilität zu
bleiben. Für den Umsatz im Segment
Automobile erwartet die BMW Group einen leichten (zuvor:
soliden) Zuwachs.
Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr setzen voraus, dass sich
die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen
nicht wesentlich verändern werden.
* * *

Die BMW Group im Überblick
3. Quartal 2017
3. Quartal 2016
Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen    
AutomobileEinheiten
590.415
583.499
1,2Davon: BMWEinheiten499.467493.3791,2MINIEinheiten90.18089.1791,1Rolls-RoyceEinheiten768941-18,4
MotorräderEinheiten
39.429
35.290
11,7
 
 
 
 
Mitarbeiter

129.545
126.013
2,8
 
 
 
 EBIT-Marge Segment AutomobileProzent8,38,5-0,2 %PunkteEBIT-Marge Segment MotorräderProzent10,37,1+3,2 %Punkte
EBT-Marge BMW GroupProzent
10,3
11,0
-0,7 %Punkte
 
 
 
 
UmsatzMio.

23.424
23.362
0,3Davon:   AutomobileMio. €21.04021.564-2,4MotorräderMio.
€51445114,0FinanzdienstleistungenMio. €6.6796.4034,3Sonstige GesellschaftenMio. €11-KonsolidierungenMio.
€-4.810-5.0574,9
 
 
 
 
Ergebnis vor Finanzergebnis
(EBIT)Mio. €
2.304
2.380
-3,2Davon:   AutomobileMio. €1.7531.837-4,6MotorräderMio.
€533265,6FinanzdienstleistungenMio. €6075765,4Sonstige GesellschaftenMio. €-126-KonsolidierungenMio.
€-97-71-36,6
 
 
 
 
Ergebnis vor Steuern (EBT)Mio. €
2.422
2.575
-5,9Davon:   AutomobileMio. €1.8802.030-7,4MotorräderMio.
€533265,6FinanzdienstleistungenMio. €6095687,2Sonstige GesellschaftenMio. €1140-72,5KonsolidierungenMio.
€-131-95-37,9
 
 
 
 
Steuern auf das ErgebnisMio. €
-633
-754
-16,0
ÜberschussMio.

1.789
1.821
-1,8
Ergebnis je Aktie
2€
2,68/2,68
2,75/2,75
-2,5/-2,5
1 Ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in
Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

Die BMW Group im Überblick
Jan. – Sept. 2017
Jan. – Sept. 2016
Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen    
AutomobileEinheiten
1.811.234
1.746.638
3,7Davon: BMWEinheiten1.537.4971.479.9363,9MINIEinheiten271.394264.0772,8Rolls-RoyceEinheiten2.3432.625-10,7
MotorräderEinheiten
127.818
116.044
10,1
 
 
 
 
Mitarbeiter

129.545
126.013
2,8
 
 
 
 EBIT-Marge Segment AutomobileProzent9,19,1-EBIT-Marge Segment MotorräderProzent15,413,6+1,8 %Punkte
EBT-Marge BMW GroupProzent
11,7
11,2
+0,5 %Punkte
 
 
 
 
Umsatz
Mio. €
72.671
69.229
5,0Davon:   AutomobileMio. €64.70863.2502,3MotorräderMio.
€1.8331.65011,1FinanzdienstleistungenMio. €20.76918.9409,7Sonstige GesellschaftenMio. €44KonsolidierungenMio.
€-14.643-14.615-0,2
 
 
 
 
Ergebnis vor Finanzergebnis
(EBIT)
Mio. €
7.879
7.562
4,2Davon:   AutomobileMio. €5.8625.7781,5MotorräderMio.
€28222425,9FinanzdienstleistungenMio. €1.7991.6966,1Sonstige GesellschaftenMio. €029-KonsolidierungenMio.
€-64-16561,2
 
 
 
 
Ergebnis vor Steuern (EBT)
Mio. €
8.482
7.741
9,6Davon:   AutomobileMio. €6.5446.0418,3MotorräderMio.
€28122326,0FinanzdienstleistungenMio. €1.7931.6419,3Sonstige GesellschaftenMio. €3084-64,3KonsolidierungenMio.
€-166-24833,1
 
 
 
 
Steuern auf das ErgebnisMio. €
-2.330
-2.330

ÜberschussMio.

6.152
5.411
13,7
Ergebnis je Aktie
2€
9,27/9,28
8,19/8,20
13,2/13,2
1 Ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in
Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener

2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Unternehmenskommunikation

Max-Morten Borgmann, Wirtschafts- und Finanzkommunikation
Telefon: +49 89 382-24118, Fax: +49 89 382-24418

Max-Morten.Borgmann@bmwgroup.com

Glenn Schmidt, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation
Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418

glenn.schmidt@bmwgroup.com

Internet: www.press.bmw.de
e-mail: presse@bmw.de

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview
Google+: http://googleplus.bmwgroup.com

    Print       Email

You might also like...

Exzellenzwettbewerb: Forschungszentrum Jülich gratuliert seinen Partnern

Read More →