Die BMW Group auf der UN-Klimakonferenz in Bonn 2017. Neue Energiestrategie für CO2-freie Produktion. Starkes Engagement im Klimaschutz.

By   /  November 14, 2017  /  Comments Off on Die BMW Group auf der UN-Klimakonferenz in Bonn 2017. Neue Energiestrategie für CO2-freie Produktion. Starkes Engagement im Klimaschutz.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Die BMW Group auf der UN-Klimakonferenz in Bonn 2017. Neue Energiestrategie für CO2-freie Produktion. Starkes Engagement im Klimaschutz.

Bonn/München 14. November 2017. Anlässlich der
UN-Klimakonferenz in Bonn hat die BMW Group wesentliche Neuerungen
ihrer Energiestrategie bekanntgegeben. Ab dem Jahr 2020 wird das
Unternehmen weltweit ausschließlich elektrischen Strom aus
erneuerbaren Quellen beziehen. Damit kommt die BMW Group ihrem
langfristigen Ziel einer CO2-freien Produktion einen bedeutenden
Schritt näher. Ende 2016 betrug der Anteil von Strom aus erneuerbaren
Quellen bei der BMW Group weltweit 63%.

 
Die UN-Klimakonferenzen und das Engagement der BMW Group verbindet
eine lange Tradition seit dem Jahr 1992. Die BMW Group beteiligte sich
in den letzten Jahren an den Klimakonferenzen – kurz COP – in Lima,
Paris und Marrakesch und übernimmt auch dieses Jahr eine aktive Rolle.
Die COP 23 findet dieses Jahr vom 6. – 17. November auf dem UN-Campus
in Bonn unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt.

Sustainable Innovation Forum 2017
Die BMW Group zeigt auf der 23. Weltklimakonferenz bei
unterschiedlichen Veranstaltungen und Formaten Präsenz und bringt
Impulse und fachliche Expertise in Gesprächen und Präsentationen zur
nachhaltigen Entwicklung ein. Im Mittelpunkt des Engagements steht die
erneute Beteiligung der BMW Group als Headline Sponsor des Sustainable
Innovation Forums am 13. und 14. November 2017.
Das Sustainable Innovation Forum (SIF) ist seit Jahren die führende
Nachhaltigkeitskonferenz im Rahmen der UN-COP-Veranstaltungen und wird
von weltweit führenden Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft als Plattform für Diskussionen über die Herausforderungen
der nachhaltigen Entwicklung genutzt.

Thematischer Schwerpunkt liegt auf Dekarbonisierung
Der thematische Schwerpunkt am ersten Veranstaltungstag ist auf die
Dekarbonisierung des Transportsektors gerichtet. Unter anderem spricht
Markus Duesmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und
Lieferantennetzwerk, über dieses Thema in der Eröffnungsansprache des
Sustainable Innovation Forums: „Die BMW Group ist seit vielen Jahren
Partner der UN-Klimakonferenz und als Innovationsträger seit langem
beim Thema Nachhaltigkeit engagiert. Die Dekarbonisierung ist ein
wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsdebatte und besitzt für die
Rolle der Automobilindustrie jetzt und in Zukunft einen hohen
Stellenwert. Wir betrachten beim Thema nachhaltige Verantwortung die
gesamte Wertschöpfungskette vom Einkauf über die Produktion, zum
Produkt, bis zu den Mobility Services als Gesamtsystem von
Lebenszyklen. Schon heute kaufen wir 63% unseres Stromes aus
erneuerbaren Energien ein. Und wir freuen uns, im Rahmen der COP 23
ankündigen zu können, dass 2020 unser Ziel lautet: 100%!“

Auch Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW
Group, diskutiert in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit
BBC-Moderator Nik Gowing , Dr. Philipp Rode von der London School of
Economics sowie George Heyman, Minister für Umwelt und Klimawandel von
British Columbia, Kanada, über neue Ansätze nachhaltiger und
effizienter Transportlösungen, innovative Geschäftsmodelle neuer
Mobilitätsdienstleistungen sowie die Zukunft und damit verbundene
Herausforderungen der E-Mobilität: „Der weltweit steigende Anteil von
Elektro- und Hybridfahrzeugen wirft die Frage auf, wie sich diese
Fahrzeuge am besten in unsere Stromnetze integrieren lassen. Die BMW
Group leistet durch E-Mobilität mehr als einen wesentlichen Beitrag
zur Dekarbonisierung: Neue Geschäftsmodelle, die Elektromobilität in
Zukunft zu einem entscheidenden Teil eines flexibleren integrierten
Energiesystems werden lassen.“

Die Vertreter der BMW Group zeigen darüber hinaus im Dialog – sowohl
mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft, als auch von
Nichtregierungsorganisationen – die Relevanz der Umsetzung von
Sustainable Development Goals (SDGs).
Ursula Mathar, Leiterin Nachhaltigkeit und Umweltschutz der BMW
Group: „Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Regierungen,
weiteren Unternehmen und Vertretern der Gesellschaft einen positiven
Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals leisten
können. Im Rahmen des Sustainable Innovation Forums ist der Dialog
über die SDGs mit diversen Stakeholdern ein wichtiges Anliegen für uns.“

Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie der BMW Group
Nachhaltigkeit wird bei der BMW Group ganzheitlich behandelt. Sie
umfasst so nicht nur die Produkte, sondern die gesamte
Wertschöpfungskette und wird auf diese Weise eine Grundvoraussetzung
für individuelle Mobilität und deren Akzeptanz in der Gesellschaft.
Die BMW Group verankert dieses Verständnis durch die Umsetzung der
zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und durch
die Unterstützung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen.

 

Neuer Nachhaltigkeits-Newsletter
Ein wesentlicher Teil nachhaltigen Wirtschaftens ist für die BMW
Group der anhaltende Kontakt zu Stakeholdern weltweit. Der intensive
Austausch trägt dazu bei, die Nachhaltigkeitsstrategie der BMW Group
weiterzuentwickeln. Neben Dialogveranstaltungen in Nordamerika, Europa
und Asien schafft die BMW Group mit einem Nachhaltigkeits-Newsletter
eine neue Plattform für den intensiven Austausch. Interessierte
Stakeholder können sich ab dem 21. November 2017 unter https://www.bmwgroup.com/de/verantwortung/sustainable-stories.html
über Neuigkeiten zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen informieren
und für den Newsletter registrieren.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

BMW Group Unternehmenskommunikation

 
Kai Zöbelein
Kommunikation Nachhaltigkeit
Telefon: + 49-89-382-21170
E-Mail: Kai.Zoebelein@bmw.de

 
Andreas Klugescheid
Leiter Steuerung Politik und Außenbeziehungen, Kommunikation Nachhaltigkeit
Telefon:

+49-89-382-23661
E-Mail: Andreas.Klugescheid@bmw.de

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein
globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund
2,367 Millionen Automobilen und 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
Steuern belief sich auf rund 9,67 Mrd. €, der Umsatz auf 94,16 Mrd. €.
Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 124.729
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

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