Rallye Dakar 2018 – Etappe 5: San Juan de Marcona – Arequipa

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Rallye Dakar 2018 – Etappe 5: San Juan de Marcona – Arequipa

Presse-Information
Rallye Dakar 2018
11. Januar 2018

Rallye Dakar 2018

Etappe 5: San Juan de Marcona – Arequipa

 

Zwei MINI Crews beenden Etappe 5 in den Top-10.

Terranova bezwingt tiefen Sand und hohe Dünen und erreicht
Platz sechs
.

Przygonski beendet Etappe 5 als Zehnter und rückt auf
Gesamtrang acht vor.
 

München. Erneut hat der Wüstensand nahezu allen Teilnehmern in
sämtlichen Kategorien Probleme bereitet. Bereits von Beginn an
geriet die Führungsgruppe im tiefen Sand und in den Dünen rund um
Tanaka in Schwierigkeiten. Trotz dieser Bedingungen beendeten alle
fünf MINI Crews die fünfte Etappe, zwei davon in den Top-10.

 
Die bestplatzierte MINI Crew bildeten am Ende von Etappe 5 Orlando
Terranova (ARG) und Beifahrer Bernardo Graue (ARG), die nach
Startplatz 20 Sechster wurden. Damit liegt das argentinische Duo mit
seinem MINI John Cooper Works Rally nun auf Rang zwölf in der Gesamtwertung.

Jakub „Kuba“ Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) waren erneut
Mittelpunkt des Geschehens. Nach Überqueren der Ziellinie von Etappe 5
wurde die Crew im MINI John Cooper Works Rally als Zehnter gewertet
und rückte damit auf Gesamtplatz acht der Dakar-Wertung vor.

Przygonski: „Im ersten Abschnitt sind wir steckengeblieben. Es war
sehr schwierig wieder herauszukommen und es kostete uns mehr als 30
Minuten. Die anderen Abschnitte liefen dann deutlich besser …“

Boris Garafulic (CHI) und Beifahrer Filipe Palmeiro (POR) wurden
ebenfalls Opfer des tiefen Sandes und blieben stecken, konnten sich
jedoch daraus befreien und beendeten die Etappe auf Position zwölf.
Damit sind sie aktuell 28. der Gesamtwertung.

Mikko Hirvonen (FIN) und Andreas Schulz (DEU) hatten auf der fünften
Etappe hingegen kein Glück. Hirvonen verletzte sich nach einem
schweren Sturz von einer Düne am Hals und war dadurch gezwungen,
vorsichtiger zu fahren. Aufgrund der verringerten Geschwindigkeit
blieben sie jedoch mehrmals stecken.

Hirvonen: „Was soll ich sagen? Ich musste im ersten Gang aus den
Dünen herauskommen. Dadurch blieben wir zwei- oder dreimal stecken. Es
war katastrophal.“

Die MINI John Cooper Works Buggy Crew Yazeed Al Rajhi (KSA) / Timo
Gottschalk (DEU) startete mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und
beendete den ersten Abschnitt der fünften Etappe als Führende. Kurz
vor Ende der Etappe entschied sich Al Rajhi jedoch für eine Route
entlang der pazifischen Küste und wurde von einer Monsterwelle
getroffen, die den MINI in den Ozean beförderte. Glücklicherweise
konnte er von der Crew von Garafulic / Palmeiro zurück an den Strand
gezogen werden. Weitere Unterstützung aus der MINI Familie kam von
Hirvonen / Schulz, die sie bis zum Ende der Wertungsprüfung abschleppten.

Die sechste Etappe von Arequipa nach La Paz führt die Teilnehmer über
447 Kilometer und eine Wertungsprüfung von 313 Kilometern von Peru
nach Bolivien. Weitere Informationen zur Dakar 2018 erhalten Sie auf
der Homepage des Veranstalters: http://www.dakar.com.

Rallye Dakar 2018: MINI Positionen nach Etappe 5

 

Pos
Fahrer
Beifahrer
#
MINI
Team
Zeit8Jakub Przygonski(POL)Tom Colsoul(BEL)312MINI John Cooper Works
RallyOrlen
Team015:44:09
+02:16:4312
Orlando
Terranova(ARG)Bernardo Graue(ARG)307MINI John Cooper Works RallyX-raid Team017:31:07
+04:03:4115Mikko Hirvonen(FIN)Andreas Schulz(DEU)305MINI John Cooper Works
BuggyX-raid
Team018:16:22
+04:48:5628
Boris
Garafulic(CHI)Filipe Palmeiro(POR)317MINI John Cooper Works RallyX-raid Team023:29:15
+10:01:4929
Yazeed Al
Rajhi(KSA)Timo Gottschalk(DEU)314MINI John Cooper Works BuggyX-raid Team023:41:03
+10:13:37

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