Klassiker in „Down Under“: BMW M6 GT3 wieder bei den 12 Stunden von Bathurst am Start.

By   /  January 31, 2018  /  Comments Off on Klassiker in „Down Under“: BMW M6 GT3 wieder bei den 12 Stunden von Bathurst am Start.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Klassiker in „Down Under“: BMW M6 GT3 wieder bei den 12 Stunden von Bathurst am Start.

BMW Motorsport entsendet vier DTM-Piloten nach „Down Under“. Marco
Wittmann (GER) ist zum zweiten Mal in Bathurst dabei und tritt in
diesem Jahr für das BMW Team Schnitzer an. Er teilt sich das Cockpit
mit seinem BMW DTM-Kollegen Augusto Farfus (BRA), der zum ersten Mal
in Bathurst fährt und direkt vom 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA)
nach Australien reist. Komplettiert wird das Trio im BMW M6 GT3 mit
der Nummer 43 durch Lokalmatador Chaz Mostert (AUS).Für Timo Glock (GER) ist es nach 2017 ebenfalls der zweite
Bathurst-Einsatz. Er geht gemeinsam mit Teamchef Steve Richards (NZL)
im #100 BMW M6 GT3 vom BMW Team SRM an den Start. Dritter im Bunde auf
diesem Fahrzeug ist BMW DTM-Neuzugang Philipp Eng (AUT), der wie
Farfus direkt aus Daytona anreist. Eng tritt zum ersten Mal in
Bathurst an.Der neue BMW M4 GT4 feiert in diesem Jahr seine
Bathurst-Premiere. Das neu entwickelte Kundensport-Fahrzeug für die
GT4-Kategorie absolvierte Mitte Januar bei den 24h Dubai (UAE) seinen
ersten Renneinsatz in Kundenhand und ist nun auch beim australischen
Langstreckenklassiker dabei.BMW Kundenteams setzen in Bathurst insgesamt vier BMW M4 GT4
ein. Das BMW Team SRM schickt neben dem BMW M6 GT3 den #44 BMW M4 GT4
mit der Fahrerbesetzung Dean Grant, Xavier West und Cameron Hill (alle
AUS) ins Rennen. Prominente Namen finden sich im Cockpit des #30 BMW
M4 GT4 von Boat Works Racing: Teamchef und Fahrer ist die australische
Rennsport-Legende Tony Longhurst, der gemeinsam mit Matt Brabham
(AUS), Enkel des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Jack Brabham (AUS),
und Aaaron Seton (AUS) antritt. Im #13 BMW M4 GT4 von Marc GT wechseln
sich Daren Jorgensen, Cameron Lawrence, Brett Strom (alle USA) sowie
Kuno Wittmer (CAN) ab. Der #15 BMW M4 GT4 wird von Baigent Motorsport
eingesetzt und von den vier neuseeländischen Fahrern Kent Baigent,
Neil Allport, Matt Spratt und Ash Blewett pilotiert.Der „Mount Panorama Circuit“ liegt rund 200 Kilometer westlich
von Sydney und ist 6,213 Kilometer lang. Die Fahrer müssen teilweise
Steigungen von 16 Prozent bewältigen. Zwei Gesamtsiege aus den Jahren
2007 und 2010 stehen bisher für BMW zu Buche. Das Rennen wird am
Sonntag, 4. Februar, um 5.45 Uhr Ortszeit gestartet.Stimmen vor den 12 Stunden von Bathurst:
Marco Wittmann (BMW Team Schnitzer, #43 BMW M6 GT3):
„Ich freue mich schon sehr darauf, wieder in Australien beim Bathurst
12 Hour zu fahren. Es wird für mich das erste Rennen des Jahres 2018.
Im vergangenen Jahr war es definitiv ein Highlight meiner Saison, ein
richtig cooles Erlebnis. Ich denke, dass wir dort im vergangenen Jahr
recht konkurrenzfähig waren, die Performance des BMW M6 GT3 war
hervorragend. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr genauso gut dabei
sind, vielleicht etwas mehr Glück haben und um ein Spitzenergebnis
kämpfen. Ich reise voller Optimismus nach Australien und freue mich
auf einen guten Start ins neue Jahr.“Augusto Farfus (BMW Team Schnitzer, #43 BMW M6 GT3):
„Es ist eine Ehre für mich, in Bathurst zu fahren. Ich trete zum
ersten Mal beim Bathurst 12 Hour an, und es ist erst mein zweites
Rennen in Australien. Ich habe von vielen Fahrern gehört, dass
Bathurst eine der tollsten Strecken der Welt ist. Also wird es eine
große, aber schöne Herausforderung für mich. Mit Marco und Chaz haben
wir ein wirklich starkes Fahrer-Line-Up. Ich denke, dass die Strecke
unserem Auto liegen sollte. Im vergangenen Jahr hatte der BMW M6 GT3
dort eine sehr gute Pace.“Chaz Mostert (BMW Team Schnitzer, #43 BMW M6 GT3):
„Ich fiebere meiner Rückkehr zum Bathurst 12 Hour und in den BMW M6
GT3 schon entgegen. Dort mit einem so berühmten Team und so starken
Teamkollegen anzutreten, ist unglaublich. Für mich ist es eine echte
Ehre, denn ich weiß, dass die besten GT-Fahrer der Welt alles dafür
geben, in Bathurst antreten zu können. In diesen Langstreckenrennen
geht es nicht darum, vom Start weg das schnellste Auto zu sein.
Wichtiger ist es, als Team einen soliden Job zu machen, das Auto so
gut wie möglich vorzubereiten und eine Abstimmung zu finden, die
Reifen und Bremsen schont. Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen.“Timo Glock (BMW Team SRM, #100 BMW M6 GT3):
„Ich freue mich sehr auf Bathurst. Im vergangenen Jahr war ich zum
ersten Mal dort, und es hat mir riesigen Spaß gemacht. Es war ein
fantastisches Erlebnis. Ich liebe diese Strecke einfach. Das Rennen
selbst ist als Event in den vergangenen Jahren immer größer geworden.
Es hat einen sehr guten Ruf. Zudem ist es gut, wieder hinters Lenkrad
zu steigen und die Pause zu verkürzen, bis in Europa wieder die DTM
beginnt. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Runden auf dem Mount
Panorama Circuit zu drehen.“Philipp Eng (BMW Team SRM, #100 BMW M6 GT3):
„Es wird nicht nur meine Premiere beim Bathurst 12 Hour, sondern
überhaupt das erste Mal sein, dass ich in Australien bin. Ich habe mir
immer schon gewünscht, dorthin zu reisen. Jeder Rennfahrer muss einmal
in Bathurst gefahren sein. Dass ich dies nun mit BMW und in dieser
Besetzung machen werde, freut mich unheimlich. Ich bin im Simulator
schon eine Milliarde Runden auf dieser Strecke gefahren, weil es so
viel Spaß macht. Es ist klasse, dass ich dort nun real einen echten
Reifen auf den Asphalt setzen kann. Ich denke, dass wir mit dem Auto,
mit dem Team und mit meinen wirklich starken Teamkollegen alle nötigen
Zutaten haben, um dort erfolgreich zu sein.“

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