Willkommen zur Internationalen BMW Motorrad GS Trophy Zentralasien 2018.

By   /  February 14, 2018  /  Comments Off on Willkommen zur Internationalen BMW Motorrad GS Trophy Zentralasien 2018.

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MIL OSI – Source: BMW Group –

Headline: Willkommen zur Internationalen BMW Motorrad GS Trophy Zentralasien 2018.

München. Im Juni 2018 stellt sich die GS Trophy in
der Mongolei ihrer bislang größten Herausforderung. Mit drei neuen
Teilnehmerteams (Australien, Indien und einem zweiten internationalen
Frauenteam) und jetzt acht Wettbewerbstagen, die wegen der großen
Entfernungen eingeplant sind, wird die sechste Ausgabe der
Internationalen BMW Motorrad GS Trophy, Zentralasien 2018, alle
Rekorde brechen.

Hier wird alles geboten!Jede der bisherigen GS
Trophys hatte ihr eigenes Thema, denn der Wettbewerb wanderte von
Kontinent zu Kontinent. Manchmal waren es die Berge oder weite
vulkanische Hochebenen, dann wieder die Wüste und die letzte GS Trophy
(2016) hatte die GS Fahrer in die feuchtheißen Regenwälder
Südostasiens geführt. Die Mongolei bietet 2018 noch viel mehr bei
diesem einzigartigen Abenteuer: Die Fahrer wagen sich hier vom Gebirge
über die endlose mongolische Steppe (eine hoch gelegene
Graslandschaft) bis in die Wüste hinein. Diese Ausgabe wird groß in
jeder Beziehung. Ohne Frage träumt jeder Adventure Bike Fahrer von
solchen Erlebnissen.

Über die Mongolei.Die Mongolei (mit 1,5
Millionen Quadratkilometern etwa dreimal so groß wie Deutschland) ist
ein ebenso großes wie dünn besiedeltes Land mit gerade einmal 3
Millionen Einwohnern: Man müsste bis in die Antarktis reisen, um eine
dünner bevölkerte Region zu finden.
Vor allem ist das Land natürlich als Machtzentrum des Mongolischen
Weltreichs bekannt, des größten zusammenhängenden Imperiums der
Geschichte, das Dschingis Khan im 13. Jahrhundert geschaffen hatte.
Heute sind rund 30% der Bevölkerung noch der jahrhundertealten
nomadischen Reiterkultur verpflichtet. Zu jeder Jahreszeit durchqueren
sie die Steppe, um ihre Weidetiere, vor allem Yaks und Kamele, grasen
zu lassen.
Wo liegt die Mongolei? Die Entfernung zwischen Ulaanbaatar (Ulan
Bator), der Hauptstadt der Mongolei, und München (der Heimat von BMW
Motorrad) beträgt über Straßen und Pisten rund 8250 km, für die man
normalerweise etwa drei Wochen benötigen würde. Selbst mit dem
Flugzeug dauert es noch 13 Stunden. Im Süden grenzt die Mongolei an
China, im Norden an Russland (hauptsächlich an Sibirien). Da die
Hochebene rund 1000-1500 m über dem Meeresspiegel liegt, herrschen
relativ kühle Temperaturen.
Die Teilnehmer sollten sich auf frostige Nächte bei 0 ºC und
Tagestemperaturen um die 25 ºC einstellen. Auch starke Winde und
Staubstürme sind nicht ungewöhnlich. Zwar ist die Mongolei (mit
durchschnittlich etwa 250 Sonnentagen im Jahr) ein überraschend
sonnenreiches Land – doch der Sommer ist die Regenzeit!
Die GS Fahrer müssen auch mit den unterschiedlichsten Geländetypen
zurechtkommen: mit Bergen und Schluchten, mit der Steppe und der
Wüste. Sie werden es mit Felsen, Schotter und Gras, wahrscheinlich
auch mit Schlamm und natürlich mit Sand zu tun haben und mit allen
möglichen Erhebungen und Steigungen konfrontiert sein.

Über die GS Trophy.Die GS Trophy ist ein Event,
das den „Spirit“ der BMW GS Modelle zelebriert. Sie umfasst alles,
wofür dieses Motorrad steht: Muße, Abenteuer und Herausforderungen.
Das zentralasiatische Event ist die sechste Ausgabe der GS Trophy; die
früheren Ausgaben fanden 2016 in Südostasien (Thailand), 2014 in
Nordamerika (Kanada), 2012 in Südamerika (Chile, Argentinien), 2010 in
Südafrika (Südafrika, Swasiland, Mosambik) und 2008 in Nordafrika
(Tunesien) statt. Bei der aktuellen Ausgabe treten 18 Teams mit 54
Fahrern an.
Das Event ist kein Rennen, sondern ein Teamwettbewerb, bei dem ein
internationales Aufgebot von GS-Piloten gemeinsam einen aus
verschiedenen Aufgaben bestehenden Wettkampf bestreitet. Und nicht bei
allen dieser Aufgaben wird Motorrad gefahren. Da die
Wettbewerber in Zelten übernachten, wird hier auch das Gefühl von
Kameradschaft gefördert. Wer Erfolg haben will, muss respektvoll mit
seiner Umwelt, pfleglich mit seiner Maschine und verständnisvoll mit
seinen Teamkollegen umgehen.
Das Event beginnt am 1. Juni 2018 mit der Ankunft der Teilnehmer in
Ulaanbatar. Dort finden ein Briefing der Fahrer, die Zuteilung der
Motorräder und Medientermine statt. Der eigentliche Wettbewerb startet
am 3. Juni und endet am 10. Juni.

Dabei sein.
Während des Events bietet BMW Motorrad ein
Mehrkanal-Medienerlebnis an, bei dem detaillierte Berichte zeitnah
veröffentlicht werden. Fürs Erste erfahren Sie mehr über das Event und
die Teams auf der eigens eingerichteten Webseite: www.gstrophy.com.
Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad
Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Liane Drews, Kommunikation BMW Motorrad
Telefon: +49 89 382-60964, Fax: +49 89 382-28567

Markus Sagemann, Leiter Produkt- und Lifestyle Kommunikation MINI,
BMW Motorrad
Telefon: +49 89 382-68796, Fax: +49 89 382-28567

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
140 Ländern.
Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr
als 2.463.500 Automobilen und über 164.000 Motorrädern. Das Ergebnis
vor Steuern im Geschäftsjahr 2016 belief sich auf rund 9,67 Mrd. €,
der Umsatz auf 94,16 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte das
Unternehmen weltweit 124.729 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie
ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner
Strategie verankert.

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