German News – K. Kosachev: Die Kammer der Regionen widmet der Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit große Aufmerksamkeit

By   /  May 29, 2019  /  Comments Off on German News – K. Kosachev: Die Kammer der Regionen widmet der Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit große Aufmerksamkeit

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Quelle: Russland – Rat der Föderation

Der Ausschuss für internationale Angelegenheiten des Rates für auswärtige Angelegenheiten erörterte unter Beteiligung hochrangiger europäischer Diplomaten die Berichterstattung über die Umsetzung der Programme für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU für den Zeitraum 2014–2020.

Konstantin Kosachev Konstantin Iosifovich, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Rates für internationale Angelegenheiten des Exekutivorgans der Regierung der Republik Mari El, hielt ein Treffen über die Umsetzung der Programme für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU für den Zeitraum 2014-2020 ab.

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Die Veranstaltung wurde von Botschafter Markus Ederer der Europäischen Union in der Russischen Föderation, Azer Talibov, stellvertretender Minister für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation, außerordentlichem und bevollmächtigtem Botschafter Schwedens, Polens, Finnlands, Estlands in der Russischen Föderation, Vertretern der Botschaften Deutschlands, Lettlands, Litauens, Dänemarks in der Russischen Föderation, dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung Russlands ( Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU seitens der Russischen Föderation), das Außenministerium Russlands, regionale Behörden, in denen die Praktiken der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden.

EU-Sanktionen gegen Russland hatten keinen Einfluss auf die Programme der bilateralen Zusammenarbeit

“Die Kammer der Regionen achtet besonders auf die Förderung und Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, vor allem im Rahmen der europäischen Partnerschaft”, sagte Konstantin Kosachev.

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU1 von 17

Konstantin Kosachev2 von 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU3 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU4 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU5 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU6 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU7 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU8 vom 17

Elena Bibikova9 von 17

Seminar – Vorstellung der Programme für grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU10 von 17

Alexander Rakitin11 von 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU12 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU13 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU14 von 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU15 vom 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU16 von 17

Seminar – Vorstellung der Programme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Russischen Föderation und der EU17 vom 17

Die Grenzregionen müssten unterschiedliche Aufgaben lösen, gutnachbarschaftliche Beziehungen aufrechterhalten und aufrechterhalten: Die EU-Sanktionen gegen Russland hätten sich nicht nur auf die in den letzten Jahren verlangsamten, sondern sich auch rasant weiterentwickelnden Programme der Frontkooperation ausgewirkt. Laut Konstantin Kosachev ist die Russische Föderation derzeit Mitglied einer Reihe von Programmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU. Der Gesamtbetrag der Programme beläuft sich auf 311,7 Millionen Euro (der Beitrag Russlands beläuft sich auf 86,9 Millionen Euro). Die Teilnehmer sind Grenzregionen des Nordwestrusslandes der Russischen Föderation und angrenzende Regionen der EU-Länder. Die Programme zielen darauf ab, die Durchführung gemeinsamer Projekte zur Entwicklung der sozialen Integration und Verbesserung der Lebensqualität in Grenzgebieten, zur Modernisierung der Infrastruktureinrichtungen, zur Entwicklung des Unternehmertums sowie kleiner und mittlerer Unternehmen und zur Stärkung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der humanitären Zusammenarbeit zu erleichtern Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten vereinbaren neue Programme für die Front-End-Zusammenarbeit für den Zeitraum 2014–202 0 Jahre. “Wir können uns bereits auf eine Zusammenarbeit für den nächsten langen Zeitraum einigen”, sagte der Senator. Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten des Föderationsrates, Andrei Klimov, unterbreitete einen Vorschlag zur Intensivierung der Kontakte zwischen Parlamentariern aus den Grenzregionen Russlands und der EU. Das Russland-Treffen von Marcus Ederer im Föderationsrat ist eine großartige Gelegenheit, das positive Element der Interaktion zwischen Russland und der EU zu betrachten. „Die Europäische Union und Russland sind bereit und in der Lage, in Bereichen von gemeinsamem Interesse zusammenzuarbeiten.“ Während des Vortrags wurden den Teilnehmern Programme für grenzüberschreitende Zusammenarbeit vorgestellt, die auf die Durchführung gemeinsamer Projekte zur Entwicklung der sozialen Integration und Verbesserung der Lebensqualität in angrenzenden Gebieten, Modernisierung der Infrastruktureinrichtungen und Entwicklung abzielen Unternehmertum, kleine und mittlere Unternehmen, zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich der humanitären Zusammenarbeit.

MIL OSI

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