Bundesumweltministerin Schulze fördert Dortmunds erste Elektrobusse

By   /  February 18, 2021  /  Comments Off on Bundesumweltministerin Schulze fördert Dortmunds erste Elektrobusse

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Source: Bundesministerium fur Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit
Das Bundesumweltministerium fördert die Anschaffung von 30 Elektrobussen in Dortmund mit rund 13,6 Millionen Euro.

Das Bundesumweltministerium fördert die Anschaffung von 30 Elektrobussen in Dortmund mit rund 13,6 Millionen Euro. Svenja Schulze übergab heute einen entsprechenden Förderscheck an die Stadtwerke Dortmund. Mit Hilfe der Fördermittel wird ein wesentlicher Teil der Busflotte des Unternehmens mit rein batterie-elektrischen Fahrzeugen ausgestattet. Bundesweit fördert das BMU damit insgesamt rund 1.500 Elektrobusse. Zu Beginn des Förderprogramms im Jahr 2018 gab es in ganz Deutschland nur rund 100 solcher Busse.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: “In Dortmund rollen bald erstmals E-Busse über die Straßen. So wird der Verkehr klimafreundlicher und die Lebensqualität steigt. Denn Elektrobusse sind sauberer und deutlich leiser als herkömmliche Busse und damit gut für die Umwelt und die Menschen. Elektromobilität und der öffentliche Nahverkehr sind zwei zentrale Elemente für den Klimaschutz im Verkehrssektor. Dortmund geht hier mit gutem Beispiel voran.”
Das BMU-Förderprogramm zur Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr unterstützt den Markthochlauf von Bussen mit Elektroantrieb. Die Anschaffungskosten für ein solches Fahrzeug sind derzeit zwei- bis dreimal so hoch wie bei einem Dieselbus. Die anteilige Förderung macht Elektrobusse für Kommunen zu einer aussichtsreichen, ökologischen Alternative. Zentrales Kriterium für die Förderung ist der nachgewiesene Einsatz erneuerbarer Energien beim Laden der Busbatterien. Bundesweit stellt das Bundesumweltministerium für die Elektrobus-Förderung 620 Millionen Euro zur Verfügung.
Im Rahmen der Förderung werden in Dortmund 30 rein elektrisch betriebene Nahverkehrsbusse beschafft. Neben der Anschaffung der Busse fördert das BMU auch die notwendige Ladeinfrastruktur sowie weitere Kosten im Zusammenhang mit dem Einsatz der Fahrzeuge, wie notwendige Werkstattausrüstung oder Schulungen von Fahr- und Werkstattpersonal. Dabei werden bei den Fahrzeugen die gegenüber einem Dieselbus entstehenden Mehrkosten mit bis zu 80 Prozent finanziert. Die übrigen Ausgaben werden mit bis zu 40 Prozent unterstützt.
Eine Übersicht über alle vom BMU geförderten Vorhaben in Deutschland sowie weiterführende Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der BMU-Website.

17.02.2021 | Pressemitteilung Nr. 025/21 | Verkehr

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